Helm ab und Lagerung

In zwei Gruppen haben wir uns im Schulhaus Enzenbühl den Themen „Helm ab“ und „Lagerung“ gewidmet. Wir haben wieder einmal geübt, wie man möglichst ohne die Wirbelsäule zu verschieben einem bewusstlosen Patienten einen Helm abnimmt, den Patienten in die Seitenlage bringt und dann selber noch in einer Position ist,  in der man bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, also ca. 20 Minuten ohne zu stark zu ermüden den Kopf stabil halten kann. Wir haben auch gesehen, dass sogar ein Velohelm zum Entfernen seine Tücken hat obschon man denkt der sitzt nur so oben auf dem Kopf. Jetzt sind wir fit für den Postendienst am Downhill, obschon wir natürlich hoffen im Ernstfall unser Wissen nicht anwenden zu müssen. Beim zweiten Posten haben wir verschiedene Situationen vorgefunden, bei denen wir uns überlegen mussten, wie wir den Patienten am besten Lagern würden, wie der Patient sich an wohlsten fühlen könnte oder wie die Symptome sich sicher nicht noch verschlimmern würden. Das hat zu angeregten Diskussionen geführt und zum Teil war es den „Patienten“ so wohl, dass sie gar nicht mehr aufstehen wollten!
Wie gewohnt, haben wir den Abend mit Kaffee und Kuchen ausklingen lassen. Besten Dank an die Bäckerin.

Bericht Silvia

line_red