Zulggebietübung

Zulggebitsübung des Samaritervereins Schwarzenegg
Wir trafen uns zur jährlichen Zulggebietsübung beim Schulhaus Unterlangenegg. Das Hauptthema der Übung war Blut.
Der erste Teil war ein Postenlauf, bei dem es neben „klassischen“ Samariterposten mit lagern, verbinden und Fachwissen auffrischen auch Posten gab, bei denen die Geschicklichkeit oder Geschwindigkeit gefragt waren und auch der Spass nicht zu kurz kam Happy!
Der zweite Teil war ein Vortrag zum Thema Blutstammzellenspende. Hier erklärte uns der Referent, dass es ein internationales Register gibt, bei dem man potentielle Spender registriert, welche bereit sind, bei Übereinstimmung mit einem Leukämiepatienten, einen Teil seiner Blutstammzellen zu spenden. Zuerst wird bei einer Erkrankung bei den Verwandten, allen voran bei den Geschwistern nach gleichen Blutstammzellen gesucht. Wenn das erfolglos ist, wird in diesem Register international nach einem Spender gesucht, welcher bereit ist, Blutstammzellen zu spenden.
Im dritten Teil wurden wir vom Samariterverein Schwarzenegg noch zu einem feinem Imbiss eingeladen! Vielen Dank!

Bericht Silvia


line_red

Unfall auf der Baustelle

Übung zusammen mit dem Samariterverein Teuffenthal bei der Mehrzweckhalle Homberg. Wir sind 14 Samariter und 3 Samariterlehrer.
Unsere Aufgabe erwartet uns beim Baugeschäft Reusser  Homberg. Alle Teilnehmer der Übung werden gemeinsam den gestellten Notfall bewältigen und Rettungsmassnahmen durchführen. Das Ereignis: Eine Autofahrerin ist in ein hohes Baugerüst gefahren welches zusammen gebrochen ist. Arbeiter welche sich darauf befanden, sind in die Tiefe gestürzt. Fünf Verletzte, wovon zwei Kinder, benötigten erste Hilfe. Die Ambulanz musste mit Telefon richtig alarmiert werden. Der Alarm wurde umgeleitet zu einem Samariterlehrer. Die Autofahrerin klagte über Hungergefühle zudem sei es ihr schwindlig. Sie wirkte stark verwirrt durch den Aufprall ins Gerüst. Mittels ersten von uns vorgenommenen Befragungen und Untersuchungen konnten wir feststellen, dass es sich um eine Diabetikerin handelt. Durch Messung des Zuckerwertes stellten wir eine Unterzuckerung fest. Durch verabreichen von Kaffi - Zucker aus Vrenis Jackentasche leisteten wir erste Hilfe. Auch die übrigen Verletzten wurden erstversorgt und stabilisiert. Bis zum Eintreffen der Ambulanz dauerte es 20 Minuten. Uns wurde mit dieser Übung wieder einmal bewusst, dass in 20 Minuten bis zum Eintreffen der Ambulanz viel für die Rettung bei einem Unfall von unserer Seite als Samariter beigetragen werden kann.
Danke für die geniale Übung. Herzliches Dankeschön den fünf Figuranten. Im Käsereilokal ging es zum gemütlichen Teil, mit Geburtstagskuchen von Iwan. Danke der Bäckerin.

Bericht Elsbeth


line_red

Samariterausflug

Bei eher trübem Wetter aber gut gelaunt haben sich 17 Samariterinnen und Samariter bei der Talstation der Niesenbahn getroffen. Mit der Bahn sind wir auf den Gipfel gefahren, welcher leider mit dem berühmten Niesenhut bedeckt war. Trotzdem sind wir zuerst noch ganz zur Gipfelplattform hinaufgestiegen und haben tatsächlich zwischen dem Nebel ein kleines Stück vom Thunersee sehen können.
Im Restaurant haben wir uns dann vom reichhaltigen Brunch-Buffet bedient und es uns gut gehen lassen. Das Wetter war sehr abwechslungsreich, einmal hat es kurz geschneit, dann war wieder der Nebel vorherrschend, gefolgt von kurzem aufblitzen von blauem Himmel und Sonnenstrahlen. Es war immer wieder ein kurzer Blick ins Tal möglich bevor der Nebel wieder alles eingehüllt hat.
Aber wir haben und deshalb nicht die Laune verderben lassen und haben uns kurz nach dem Mittag satt und zufrieden wieder auf den Heimweg gemacht.

Bericht und Fotos Silvia

Hier gehts gehts zur Fotogalerie


line_red

Übung mit dem Samariterverein Teuffenthal

Wir haben uns zu unserer traditionellen Übung mit dem Samariterverein Teuffenthal beim Schulhaus Teuffenthal getroffen. Nach dem beide Verein mit immer kleineren Mitgliederzahlen zu kämpfen haben, haben wir uns entschlossen die Zusammenarbeit zu intensivieren und in Zukunft nicht nur eine gemeinsame Übung pro Jahr abzuhalten, sondern bis Ende Jahr noch mehrere gemeinsame Übungen zu machen. Danach sehen wir weiter, wie das sich entwickelt.
Eine Gruppe musste eine bewusstlose junge Schwangere Frau aus einem Auto bergen und lagern. Was wichtig war, dass man die Frau auf die linke Seite drehte, damit die Hohlvene entlastet wurde. Was ein möglicher Grund für die Bewusstlosigkeit bei Schwangeren sein kann.
Die zweite Gruppe, war mit einem Jugendlichen konfrontiert, der nach einem Sturz vom Reck, über Schmerzen im Kopf und Nacken und ein Kribbeln in den Armen und Fingern klagte. Hier galt es, den Patienten möglichst schonend auf das Rettungsbrett zu bergen und zu stabilisieren.
Die dritte Gruppe fand eine völlig verstörte Frau vor, die einen Säugling trug, dem ein Stück Schokolade im Hals steckengeblieben ist und das nicht mehr atmete. Hier galt es den Fremdkörper möglichst zu entfernen, das Kind zu reanimieren und zu versuchen die Frau zu beruhigen.
Dann machten wir zur Auflockerung noch einen kleinen Wettlauf, bei dem je zwei Samariter an je einem Bein zusammengebundenen waren und auf dem Rückweg noch einen Tennisball auf einem Löffel balancieren mussten. Da gab es einige lustige Bilder J
Zum Schluss wurden wir vom Samariterverein Teuffenthal noch zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Besten Dank den Gastgebern für die tolle Übung und das feine Znüni.

Bericht Silvia


line_red

Ich kann helfen - du auch?

Unter diesem Motto gestalteten wir eine spezielle Übung für Interessierte nicht Samariter.
Die Vereinsmitglieder hatten die Aufgabe möglichst eine interessierte Person an diese Übung mitzubringen.
Wir waren gespannt wer da auftaucht. Drei Personen waren anwesend und zwei bis sind Datums massig verhindert gewesen.
Aus aktuellem Anlass war die Handhabung eines Defibrillators ein –Thema. Zugleich konnte der neue Standort gesehen werden. Wie wird der plombierte Kasten geöffnet?
Auch dies konnte im Massstab eins zu eins getestet werden. Zwei weitere Arbeitsplätze hatten wir im Untergeschoss vom Impuls eingerichtet. An einem Posten waren alle unsere zu Verfügung stehenden Messgeräte aufgestellt und konnten auch gleich getestet werden. Die Messresultate wurden auf einer Liste eingetragen. Am zweiten Posten beschäftigten wir uns mit alltäglicher Wundversorgung und mit speziellen Verbänden.
Mit Aha Erlebnissen und ersten Eindrücken der Samariterarbeit ging es in die Käserei zum Kaffee. Hier wurden auch die aufgeschriebenen Messresultate noch kurz besprochen und Abweichungen von den Normwerten festgestellt.
Herzlichen Dank an Delila für die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten im Impuls sowie für den herrlichen Kuchen den Rosmarie gespendet hatte.

Bericht & Fotos Pole

Hier gehts gehts zur Fotogalerie

line_red

Kegeln

Wir haben uns in der Kegelbahn im Glockentalerhof in Steffisburg getroffen und einen vergnügten Abend verbracht. Nach dem Kegeln musste jeder Teilnehmer noch das Wissens Quiz ausfüllen, welches auch zum Kegelabend gehört.
Wegen seiner lädierten Schulter, konnte Hans Schenk den Wanderpreis, der schon zwei Jahre bei ihm war leider nicht verteidigen. Dieser ging dieses Jahr an Gerhard Meyer.
Nach der Preisverleihung haben wir noch ein Plausch Kegeln mit zwei Gruppen gemacht und den Abend bei einer kleinen Stärkung im Restaurant ausklingen lassen. Besten Dank an Vreni für die Organisation.

Bericht Silvia

line_red

Helm ab und Lagerung

In zwei Gruppen haben wir uns im Schulhaus Enzenbühl den Themen „Helm ab“ und „Lagerung“ gewidmet. Wir haben wieder einmal geübt, wie man möglichst ohne die Wirbelsäule zu verschieben einem bewusstlosen Patienten einen Helm abnimmt, den Patienten in die Seitenlage bringt und dann selber noch in einer Position ist,  in der man bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, also ca. 20 Minuten ohne zu stark zu ermüden den Kopf stabil halten kann. Wir haben auch gesehen, dass sogar ein Velohelm zum Entfernen seine Tücken hat obschon man denkt der sitzt nur so oben auf dem Kopf. Jetzt sind wir fit für den Postendienst am Downhill, obschon wir natürlich hoffen im Ernstfall unser Wissen nicht anwenden zu müssen. Beim zweiten Posten haben wir verschiedene Situationen vorgefunden, bei denen wir uns überlegen mussten, wie wir den Patienten am besten Lagern würden, wie der Patient sich an wohlsten fühlen könnte oder wie die Symptome sich sicher nicht noch verschlimmern würden. Das hat zu angeregten Diskussionen geführt und zum Teil war es den „Patienten“ so wohl, dass sie gar nicht mehr aufstehen wollten!
Wie gewohnt, haben wir den Abend mit Kaffee und Kuchen ausklingen lassen. Besten Dank an die Bäckerin.

Bericht Silvia

line_red

Das Rad wird nicht neu erfunden

Heute haben wir die neuen Nothilfekurse und die Kurse des Samariterbundes und anderen Organisationen angeschaut. Unser Fazit: Das Rad wird nicht neu erfunden! Es wird viel Wert auf Selbstschutz (Gefahren erkennen, Warnweste und Handschuhe tragen) gelegt. Aber im Wesentlichen hat sich nur die Art der Wissensvermittlung geändert. Das Wissen wird mehr selber erarbeitet als im Frontalunterricht vermittelt. Was den jungen Leute von heute sicher entgegen kommt, weil sie schon in der Schule so lernen. Bei den Unterrichtsunterlagen gibt es sicher noch Verbesserungspotential. Aber das Wichtigste ist: Gefahren erkennen und Selbstschutz nicht vergessen und vor allem: Nur nichts tun ist falsch!
Besten Dank an Annamarie, die das Gebäck zum Schwatz gebracht hat.
 
Bericht Silvia

line_red

Spiel und Spass

Die Januarübung stand unter dem Moto Spiel und Spass. Wir haben unser Glück beim Leiterlispiel versucht. Bei jeder roten Nummer galt es nicht nur die Stufen auf dem Spiel hinauf oder hinunter zu fahren, sondern auch ein Kärtchen zu ziehen. Hier war eine Aufgabe aufgeschrieben: entweder ein Seilknoten oder ein Verband zu machen, oder ein Aufgabenblatt zu lösen. Wer nicht weiterkam, wurde in der Gruppe tatkräftig unterstützt, oder zur Not waren auch Lösungsblätter vorhanden, die man zu Rate ziehen konnte. Es war ein sehr unterhaltsamer und lehrreicher Abend, den wir mit einem Schwatz zum feinen Orangensalat von Erika und einem Tee oder Kaffee ausklingen liessen.

Bericht Silvia

line_red