Weihnachtsfeier

In diesem Jahr trafen wir uns für die Weihnachtsfeier im Impuls. Schön dass auch in diesem Jahr ein paar Angehörige unsere Mitglieder begleitet haben. Nach einem feinen Raclette haben wir die Geschenke verteilt. Dafür wird von allen Anwesenden einen Zettel mit dem Namen in einen Beutel gegeben. Daraus zieht man dann die Person, der man das mitgebrachte Geschenk übergeben darf. Das ist immer sehr lustig. Nach einem feinen Dessert und viel gemütlichem Zusammensein haben wir uns bei schönstem Mondschein auf den Heimweg gemacht.
Vielen Dank an alle, die etwas beigetragen haben. Die schönen Säcklein, das Raclette, das Dessert oder das vorbereiten und abwaschen. Es war ein sehr gemütlicher Abend!

Bericht Silvia


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Lawinenhund

Am 9. November trafen wir uns zu einem öffentlichen Vortrag zum Thema Lawinenhund im Restaurant Kreuz in Homberg. Der Referent Reinhard Böni aus Grindelwald ist ausgebildeter Berg- und Lawinenhundeführer. Er hat in seinem Vortrag die Ausbildung eines Hundes zum Lawinenhund erklärt und warum es trotz der vielen technischen Hilfsmittel immer noch Lawinenhunde braucht. Der Hund und der Hundeführer müssen auch nach erfolgreich bestandener Grundausbildung regelmässig Kurse besuchen und Trainings absolvieren.
Der Vortrag war sehr interessant und lehrreich.


Bericht Silvia




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Das Blut - unser Lebenssaft

Wir lernten wie das Blut zusammengesetzt ist, was für Aufgaben es in unserem Körper übernimmt und welche Blutgruppen es gibt.
Das Blut ist aus Blutplasma, roten und weissen Blutkörperchen und aus Blutplättchen zusammengesetzt. Das Blutplasma besteht hauptsächlich aus Wasser und Zusatzstoffen. Es transportiert das Blut durch den Körper. Die roten Blutkörperchen holen den Sauerstoff aus der Lunge ins Blut und in die Zellen und bringen das Kohlendioxid aus den Zellen wieder in die Lunge. Die weissen Blutkörperchen sind für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig. Die Blutplättchen sind die kleinsten Zellen im Blut. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung. Bei einer Verletzung eines Blutgefässes heften sie sich an das umliegende Gewebe, so dass die Verletzung verschlossen wird.
Durch die Zirkulation sorgt das Blut auch für eine konstante Körpertemperatur.
Die Blutgruppen sind eine Beschreibung der Antigene auf den roten Blutkörperchen. Wird Blut zweier ungleicher Blutgruppen vermischt, kann das zu Komplikationen führen. In der Schweiz haben 47 % der Bevölkerung Blut der Gruppe A. 41 % der Gruppe 0. 8 % der Gruppe B und nur 4 % der Gruppe AB. Ausserdem gibt es bei jeder Blutgruppe noch die Unterscheidung des Rhesusfaktors. 85 % der Bevölkerung haben Rhesusfaktor positiv. 15 % haben Rhesusfaktor negativ.
Nach dem Besprechen der letzten Details für unsern Unterhaltungsabend, liessen wir den Abend noch in einer gemütlichen Runde ausklingen. Vielen Dank der Bäckerin!


Bericht Silvia



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Übung mit dem SV Teuffenthal

Dieses Jahr fand die gemeinsame Übung mit dem Samariterverein Teuffenthal bei uns in Homberg statt.
Beim ersten Posten galt es einen Patienten mit einem Hexenschuss von einem Stuhl auf das Spineboard zu laden. Beim zweiten Posten führten wir verschiedene Messungen durch: Blutdruck, Blutzucker und Sauerstoffsättigung des Blutes. Hier galt es auch zu beurteilen was uns die gemessenen Werte sagen, respektive was ein normaler Wert ist. Beim dritten Posten wurde unser Wissen bezüglich leichter Beschwerden geprüft. Was ist zu tun bei Schwindel, Bauchschmerzen, Durchfall oder hyperventilieren. Beim dritten Posten war neben Fachwissen auch Würfelglück gefragt: Beim Feuerwehrmagazin musste die Frage der gewürfelten Zahl zuerst gesucht (gefunden) werden. Wenn die Antwort stimmte, konnte die neu gewürfelte Zahl dazugezählt werden und die Frage der neuen Zahl gesucht werden, wenn die Antwort nicht stimmte, musste die Zahl abgezogen werden. Die Gruppe, die zuerst bei 30 Punkten war, durfte sich zuerst am Dessertbüffet bedienen. Das Kuchenbuffet war aber so gut bestückt, dass es für alle reichte J!
An diese Stelle ein herzliches Danke an alle Bäckerinnen resp. Köchinnen und natürlich auch an unsere Samariterlehrer/in für die interessante Übung!

Bericht Silvia


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Samariterausflug 2016

Ziel: Fahrt itz Blaue, Reschpektif z Graue.
D Schirme hei d Rägemängi wo isch obeache cho chum möge ufha wo mir ufz Bösli gwartet hei, wo üs im Heimbärg isch cho abhole. Wenigschtens het dä a Farb gha wie we D Sunne schinti. Üsi Gseuschaft het totau vierzä Persone zeut wo di Fahrt iz Blaue reschpektiv z Graue aträte hei.
D Fahrt isch zersch richtig Ämmitau gange über Konufinge, Bigle richtig Hasle. Mi het gratiburgeret wos ächt chönnti z Kafi gä. Aber jedes mau we isch ä Vermuetig ufcho, het üse Schoför dr Ruedi d Fahrrichtig gänderet.Mir si langsam us üsne bekannte Orte usecho, aus Rätzle het nütme abtrage. D Fahrt isch uf der aute Bärn – Züristrass witergange, da het Ruedi zmitz im Waud abgha ines Näbesträssli wo bimene Reschturant ändet. Der B für Blau het zerschmau passt mir si nämlich am Burgäschisee glandet. Im Strandbadbeizli hets Kafi u d Gipfeli uf üs gwartet. Eigentlich a schöne Ort hüt aber nume wede hingerem Dachchänu gstange bisch.
Ja was passiert ächt jetz witer äs het doch no öpis vo Überraschig gheisse. Nachere nid lange Zit isch üses Fahrzüg ufeme Parkplatz vomene grosse Geböide zstah cho. Mit grosse Buechstabe isch ar Fassade Jura gstange. Aha Kafi zum zwöite. Was passiert äso mitere Kafibohne vom Apflanze bisi iz Mahlwärch vore hochmoderne Jura Kaffimaschine landet. Dä Wäg hei mir mitere Kafibohne imene Rundgang chönne verfouge. Z ergäbniss hei mir bire Deguschtazion vo verschidene exklusiv zubereitete Kafi chönne teschte.
Der Mittag isch scho necher grückt wo mir witergfahre si. Ja mi möchte ja de bi längem ono öppis zgrächtem bisse. Ruedi het Egerkinge apeilet. D Strass bärguf gno zersch no ä ordeligi Passstrass da het är ume äs näbewägli entdeckt. Das isch relativ ä schmali Sach gsi ömu weme het müesse Chrüze. Äs het witgehend am Strässli gäge Griessaup uche gliche.Churz vorem Waudusgang si da plötzlich Outo parkiert gsi. Äs isch garnid bekannt gsi das da ope d Schwiz no Land het u das da no öper wohnt. Der Mittagsort isch erreicht gsi bim zwöite B vo hüt Gaschhof Blüemlismatt der Name het am Ort aui ehr gmacht äs het überau Blueme i jeder Variazion gha. Wäm das öpis seit das ligt diräkt am öiropäische Fernwanderwäg. D Ussicht wär hei fasch iz unändliche gange. Aber we d Vorhäng zoge si isches sehr beschränkt.
Mi hetzech de haut glieinisch i di warmi Stube verzoge für zluege wases äch ufem Täuer heigi. Äs tous Schüsseli grüens vorab de ä guete Bitz Fleisch mit verschidnigem Gemües aber de nid öpe us der Büchse u derzue Apizäuerbouhouz bis gnue. Zum Dessär hei schön roti Äberi us der Schale glüchtet.
Äs isch vom Schärme us amüssant gsi zluege wi dusse äs Hochzitspärli mit der nadisnah iträffende Gseuschaft het probiert mit u ohni Schirme Föteli zmache. Si si ömu du no gli einisch im Sau vor umboute Bühni im Burehus verschwunde.
Für üs wär a churzi Wanderig agseit gsi ufe Passübergng Schlosshöchi. o dä hetis der Räge leider verwäsche.
Mi isch du langsam ufbroche für a Wäg richtig Oberland wider unger d Reder znäh. Ufem Wäg über Solothurn, Gränche, Büre a der Aare s imir o hie wi scho am Vormittag a Seene verbi cho wo eigentlich gar keni wäre. Das het aber der augemeine stimmig nüt chönne aha. Im Reschturant Neuhus het du Ruedi no einisch zuchegha. A chli sterkig hets no möge verlide für das mir der räschte vom Wäg ono ohni Durscht oder süsch chlineri Problem hei chönne apacke. Mir hei natürlich wider ä Vorteil gha das mir fasch vor der Hustür si abgschteut worde. U de isch der räschte vor Usflugsgseuschaft am Hombärg zu gfahre.
A däre steu danke ig im Name vo aune teilnämende ar Eusbeth u am Ruedi härzlich für di ganzi Organisatzion u für dä vorzüglich Schofördienscht.

Bericht & Fotos Pole
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Uns geht ein Licht auf

Wir haben in diesem Jahr das Notstromaggregat und die Beleuchtung ersetzen müssen, da es zu den alten Lampen keine Ersatzbirnen mehr gab und das alte Aggregat jedes Mal einen kleinen Service brauchte, bevor man es in Betrieb nehmen konnte. Deshalb haben wir in dieser Übung die Neuanschaffungen kennengelernt, damit wir das neue Material im Ernstfall auch brauchen können. Da das Wetter sich, wie so oft in diesem Frühsommer nicht von der besten Seite zeigte, haben wir Zuflucht in einem Wagenschopf von Familie Graf gefunden (Danke!).
Anschliessend haben wir in unserem Vereinslokal auf den Einsatz vom Wochenende am Bern.-Kant. Jodlerfest in Steffisburg zurückgeblickt. Da haben wir gemeinsam mit allen Zulgtaler Samaritervereinen den Sanitätsdienst übernommen. Die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der verschiedenen Vereine hat sehr gut geklappt. Auch die Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten, die zeitweilig auch mit einer Ambulanz und zwei Rettungssanitätern auf Platz waren, war sehr angenehm.
Dazu haben wir uns mit Kaffee, Tee und einem feinen Kuchen von Judith verwöhnen lassen. Besten Dank der Bäckerin. 

Bericht Silvia

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Aua!

Als Einstieg in das Thema Wundbehandlung füllten wir allein oder gemeinsam einen Lückentext zum Thema aus. Dann ging es ans praktische Arbeiten.
Eine Gruppe musste sich um einen Patienten kümmern, der sich beim Reinigen der Motorsäge an der Handballe verletzt hat. Die Wundränder waren stark ausgefranst und die Wunde war mit Öl und Sägespänen verschmutzt. Wir entschieden uns, die Wunde so gut wie möglich zu reinigen, abzudecken und dann einen Arzt aufzusuchen um die Wunde ev. mit einer lokalen Betäubung besser reinigen zu können. Es war auch schwer abzuschätzen, wie tief die Wunde ist und ob sie genäht werden muss.
Die zweite Gruppe fand eine Patientin vor, die sich beim Schneiden eines Apfels mit einem Messer in den Finger geschnitten hat. Da der Schnitt nicht allzu tief war und saubere Wundränder hatte entschieden wir uns, die Wunde zu desinfizieren und mit Steri Strip Streifen zu verbinden. Als Schutz haben wir der Patientin noch einen Fingerverband gemacht.
Die dritte Gruppe hatte ein ‚Memory‘ zum Thema Medikamente zu lösen.  Dabei galt es Kärtchen mit verschiedenen Medikamenten und Kärtchen auf dem die Wirkung der Medikamente beschrieben war richtig zu kombinieren. Wenn die Zeit noch ausreichte konnte noch ein Medikamenten – Quiz gelöst werden.
Zum Schluss waren wir noch einmal gefordert. Je zwei Teilnehmer bekamen eine Karte auf der eine Verletzung beschrieben war. Dann war jedes Team aufgefordert zu sagen, wie und mit welchem Medikament wir die Verletzung behandeln würden und wo wir das Medikament in der Postenkiste finden.
Danach haben wir die Übung noch mit Kaffee und Kuchen ausklingen lassen. Besten Dank den Spendern!

Bericht Silvia

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Was fehlt ihnen?

Bericht Fachübung 10. Febr. 16 Was fehlt ihnen?
Damit wir für die kommenden Postendienste (Survival Run, Homberg Race, CS-Cup, kantonales Jodlerfest, kantonales Turnfest, Seifenkistenderby &hellipWinking gerüstet sind, haben wir die Anwendung der verschiedenen Messgeräte, wie Blutdruck-Messgerät (manuell und automatisch) und Blutzucker-Messgerät wieder einmal wiederholt und uns in Erinnerung gerufen, welche Werte normal sind (wären J). Ausserdem haben wir sechs ganz spezielle Fälle zusammen besprochen. Es waren alles Fälle, die so oder ähnlich schon einmal vorgekommen sind. Alle Fälle waren entweder auf den ersten Blick ganz klar und hatten dann doch eine andere Ursache, oder waren für uns so undurchsichtig, dass wir den Patienten sowieso zu einer Fachperson schicken müssten. Das hat uns wieder einmal gezeigt, dass es wichtig ist, den Patienten ganz genau nach den Umständen zu fragen und nicht allzu schnell eigene Schlüsse aus dem vermeintlich Offensichtlichen zu ziehen. Auch ein Fallbeispiel ging in diese Richtung: ein Patient, der eine Flasche Wein vor sich stehen hatte, hat über Übelkeit geklagt und war leicht verwirrt. Er hatte auch eine blutige Wunde am Kopf und hat gesagt, dass er sich habe übergeben müssen. Als erstes denkt man sicher, dass der Alkohol Schuld an der Übelkeit und dem verwirrten Verhalten ist. Aber es war ein Zuckerpatient, der eine Magenverstimmung hatte. Dadurch hatte er nicht genug gegessen und das Insulin war nicht richtig dosiert. Es war eine sehr interessante und lehrreiche Übung. Jetzt sind wir für die kommenden Postendienste gerüstet, auch wenn wir hoffen, dass wir nicht so knifflige Patienten zu betreuen haben.
Den Abend haben wir wie immer mit Kaffee und Kuchen ausklingen lassen. Besten Dank der Bäckerin!

Bericht Silvia

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Chaos oder Ordnung in der Hausapotheke

Als Einstieg und Aufwärmübung haben wir ein Spiel gemacht. In meiner Hausapotheke hat es: Ein Pflaster. Der Nächste musste diesen Satz wiederholen und etwas dazusagen: In meiner Hausapotheke hat es: Ein Pflaster und eine Schere. (In meiner Hausapotheke hat es: Ein Pflaster, eine Schere und ein Kühlbeutel) usw.
Anschliessend haben wir das Material der Postenrucksäcke und der Postenkisten auf Vollständigkeit und Ablaufdatum hin kontrolliert. Das fehlende oder abgelaufene Material wird bei nächster Gelegenheit ersetz. Damit haben wir wieder einmal alle einen Überblick was in den Kisten enthalten ist und auch die Gewissheit, dass beim nächsten  Postendienst das Material vollständig und in gutem Zustand ist.
Als Abschluss konnten wir unsere Abwehrkräfte mit den Vitaminen eines feinen Orangen-Dattel-Salat stärken. Besten Dank an Erika!
Diese Übung gibt uns den guten Vorsatz auch zu Hause wieder einmal einen Blick in unsere private Hausapotheke zu werfen und alte Tabletten und Salben zu entsorgen!

Bericht Silvia

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