Weihnachtsfeier

Zu unserer Weihnachtsfeier sind traditionell auch die Partner und Kinder der Mitglieder eingeladen. Unsere Präsidentin hat das Lokal weihnächtlich mit Tannästen und Kerzen geschmückt. Nach der ersten Runde Kaffee, Tee (mit oder ohne Kühlung) oder Punch haben wir gemeinsam gesungen und Geschichten gehört. Später haben wir noch die Wichtelgeschenke verteilt. Alle müssen einen Zettel mit einem Namen ziehen und dann das mitgebrachte Geschenk dieser Person übergeben. Zum Schluss konnten alle noch ein Chlousesäckli mit nach Hause nehmen.
Es war ein sehr feierlicher und gemütlicher Abend. Besten Dank an alle, die etwas zum Gelingen beigetragen haben!

Bericht Silvia

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Besuch der SNZ 144

Es haben sich rund 20 Samariter auf den Weg gemacht um die Sanitäts Notrufzentrale in Bern zu besuchen.
Zu Beginn hat uns Marco Harder die Aufgaben der Notrufzentrale erklärt. Ursprünglich waren die Rettungssanitäter in Bern eine Abteilung der Polizei. Deshalb heisst der Rettungsdienst in der Stadt Bern immer noch Sanitätspolizei. Früher wurden alle Notrufe des deutschsprachigen Teils des Kantons Bern von zwei Mitarbeitern entgegengenommen. Jetzt ist die Zentrale immer von 3-4 Rettungssanitätern besetzt. Bei Bedarf, können bis zu 6 Sanitäter dort die Notrufe entgegen nehmen. Zunehmend werden die Hilfesuchenden schon am Telefon mit Instruktionen versehen, was bis zum Eintreffen des Rettungswagens alles gemacht werden kann, um dem Patienten zu helfen. Das muss alles parallel zum Losschicken des Rettungsteams und einem allfälligen Alarmieren einer Firstresponder (Ersthelfer) Gruppe geschehen. Was allerdings nur möglich ist, wenn auf der Station nicht zu viel läuft. Marco Harder hat auch betont, wie wichtig für sie die Möglichkeit ist, bei lebensbedrohenden Verletzungen, die Firstresponder Gruppen aufzubieten zu können. Es gibt im Kanton Bern jetzt schon 30 Firstresponder Gruppen mit insgesamt ca. 600 Personen.
Nach dieser Einführung, hatten wir die Möglichkeit das ganze Gebäude zu besichtigen. Neben der eigentlichen Notrufzentrale, sahen wir auch die Arbeitsplätze, die Aufenthalts- und Ruheräume der Rettungssanitäter. Auch die zahlreichen verschiedenen Sanitätsfahrzeuge waren eindrücklich. Neben den „normalen“ Rettungswagen hat die Sanitätspolizei auch spezielle Fahrzeuge für den Transport von Neugeboren, ein luftdichtes Fahrzeug für sehr ansteckende Patienten und ein Fahrzeug für den Transport von Verstorbenen in die Rechtsmedizin. Auch Boote zur Rettung auf dem See oder auf der Aare gehören zur Ausrüstung der Sanitätspolizei. Ausserdem haben sie ein grosses Warenlager von Verbrauchsmaterial der Ambulanzen, sowie Decken und Zelte für ein grösseres Ereignis. Auch eine Autowerkstatt für kleinere Unterhaltsarbeiten an den Fahrzeugen gehört noch zur Sanitätspolizei.
Zum Schluss konnten wir noch die schöne Fluchttreppe bewundern. Die ist allerdings „nur“ Kust und nicht als Treppe zu benutzen.
Es war ein sehr interessanter Ausflug! Besten Dank für die gute Idee und die Organisation!

Bericht Silvia
Fotos Brige

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Knick Knack

Zum Einstieg in das Thema Brüche, haben sich unsere Samariterlehrer ein Spiel ausgedacht, bei dem wir in zwei Gruppen die Antwort auf eine Frage zum Thema nicht einfach sagen sondern schreiben mussten. Und das mit Buchstaben, die sie uns vorne und hinten auf den Körper geklebt haben. Es ist gar nicht so einfach ein Wort aus Menschen zu schreiben (und das dann auch noch in die richtige RichtungJ), wenn niemand die nötige Distanz hat um das Ganze zu überblicken.
Danach haben wir in drei Gruppen verschiedene Übungen gemacht. Beim ersten Posten haben wir einen offenen Unterarmbruch mit Holzstücken, die in einer Schreinerei zu finden sind geschient. Beim zweiten Posten haben wir einen Oberarmbruch mit dem Samsplint geschient. Hier war die Schwierigkeit, die Schiene stabil zu befestigen, und nicht über dem Bruch zu binden. Beim dritten Posten füllte jede Gruppe ein Blatt aus zu den Themen: - Knochenbruch, Verstauchung und Verrenkung - Prellung, Muskel oder Sehnenriss und Muskelkrampf - Was ist der Unterschied zwischen Knochen, Muskeln, Sehnen und Bändern und welche Funktion übernehmen sie im Körper.
Auch diese Übung haben wir mit Kaffee, Tee, Kuchen und einem Schwatz ausklingen lassen. Besten Dank an Elsbeth fürs backen!

Bericht Silvia


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Zulggebietsübung in Fahrni

Traditionsgemäss fand im September die gemeinsame Übung der Zulgtaler Samaritervereine und Helpgruppen statt. Dieses Jahr wurde sie vom Samariterverein Fahrni organisiert. Die Übung stand unter dem Moto: ‚zurück zu den Wurzeln‘. An fünf verschiedenen Posten, waren wir gefordert, mit einfachen Hilfsmitteln oder einer kleinen Notfallapotheke, wie sie in einer Werkstatt oder in einem Haushalt zu finden ist, erste Hilfe zu leisten. Eine Velofahrerin wurde von einem Traktor angefahren und hatte eine Kopfverletzung und eine Wunde am Arm. Ein Mann hat sich in der Schreinerwerkstatt mit einem Stechbeutel am Arm verletzt. Ein Mann ist von einer Treppe herunter gefallen und hat über Rückenschmerzen geklagt. Eine Köchin beim Mittagstisch einer Schule hat sich mit kochendem Wasser den Arm verbrüht. Und ein Lehrling hat sich mit einem Winkelschleifer eine Bauchverletzung zugezogen. Bei allen Posten waren neben den verletzten Patienten auch noch Angehörige oder Zuschauer zu betreuen, was nicht immer so einfach war J. Besten Dank dem Samariterverein Fahrni für die interessante Übung. Auch das Gemütliche, kam beim anschliessenden Imbiss, auch hierfür vielen Dank, nicht zu kurz.


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Draussen ist was los!

Wir trafen uns pünktlich um 20:00 zur Übung mit den Titel draussen ist etwas los.

Der Auftrag war einfach und simpel: Baut eine Versorgungsstation auf, um Verletzte zu versorgen. Dazu gehört ein Zelt mit Liegen, Beleuchtung und mehreren verschiedenen Barren zum Transport für Verletzte. Darunter war auch die Rollbarre, die zuerst einiges Kopfzerbrechen ausgelöst hat. Auch das Notstromaggregat hat zuerst einiges “Hirne“ ausgelöst. Als nach 20 Minuten alles aufgebaut war, besprachen wir alles zusammen, dass als wissen wie man jedes Gerät bedient, und wie man alles was dazu gehört aufstellt und zurückbaut. So war am Schluss alles wieder sauber verräumt, und wir waren bereit für den gesellschaftlichen Teil.

Ruth versorgte uns mit Züpfe, Chäs und Fleisch. Vielen herzlichen Dank!!

Bericht Matthias

Fotos Brige


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Feldübug SV Teuffenthal / Homberg

Am 11. Juni am Abe hei sech Samariter/inne vom Verein Teuffenthal/Homberg zur gmeinsame Uebig troffe. Träffpunkt: Zimmerei Graber, Horrenbach. 
 
A verschidene Pöschte isch de o gschaffet worde. 
Am einte Poschte het sech e Zimmermaa mit der Bandsagi am ne Fingerglänk gschnitte, de isch es Chind bim spile achekeit u isch uf e Chopf gheit. De isch eine bir Viehherde vom ne Rind am Chnöi troffe worde, e Frou isch bim Loufe usgrütscht u het sech ds Handglänk broche. E Maa het ar Sunne im Garte gschaffet u e Sunnestich zämegläse.E interessante Poschte hei mir atroffe, da hei mir üses Taschte, Schmöcke u üses Hirni chönne teschte. 
I Schachtle het me chönne gspüre u Gägeständ usefinde, mit der Nase het me Chrütli gschmöckt, u de hets no es paar Gägeständ gha wo mir e Minute lang hei chönne aluege, de si si wider zuedeckt worde u mi het du ghirnet u ufzellt. 
A dere Stell säge mir es grosses Merci am SV Teuffenthal, bsungers ar Franziska für die tolli Uebig. Es het gfägt!!!! 
 
Natürlich het o der zwöit Teil nid gfählt u mir si mit Getränk u Chueche verwöhnt worde.  
Hie es Merci a allne Bäcker/inne u Hälfer. 


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Funkitis – OL mit Funk  Funkitis – OL mit Funk  

Zuerst musste jede der 4 Gruppen per Koordinaten auf der Karte den ersten Posten suchen. Dort erwarteten uns verschiedene Blätter, auf denen wir unser Wissen unter Beweis stellen konnten. Jede Gruppe hatte eine Mappe mit den Angaben zum nächsten Posten der anderen Gruppen. Jetzt mussten wir per Funk in Erfahrung bringen, wo wir unseren nächsten Posten finden. Bei diesen Posten konnten wir uns im Anlegen von verschiedenen Verbänden und im Erraten von Sprichwörtern üben. Als Auflockerung galt es auch noch eine Reihe Buchstaben per Funk zu übermitteln, mit der man ein Lösungswort herausfinden konnte.
Unsere Samariterlehrer haben wieder eine sehr interessante und lehrreiche Übung vorbereitet, bei der auch der Spass nicht zu kurz kam!
 
Danach konnten wir uns noch mit Kaffee und Kuchen verwöhnen lassen. Besten Dank dem Spender!

 
Bericht: Silvia

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Ischnuufe- Usschnuufe

In dieser Übung ging es vor allem um die Atemorgane und die Beatmung, mit und ohne Hilfsmitteln. An einem Posten lernten wir den Umgang mit dem Sauerstoff. Es gibt verschiedene Arten um den Patienten mit Sauerstoff zu versorgen. Mit der Maske, mit der ‚Brille‘ oder beim Beatmen über die Beatmungsmaske. Immer ist besondere Vorsicht mit der Sauerstoffflasche zu beachten, da diese beim Aufschlagen zum Geschoss wird. Wir konnten auch das Beatmen mit dem Beutel üben.
An einem weiteren Posten übten wir das Beatmen an unseren Phantomen mit der Maske. Wir merkten, dass das Beatmen mit der Maske vom Kopf des Patienten aus am besten geht. Was aber zur Folge hat, dass auch die Herzdruckmassage von oben ausgeführt werden muss (wenn man alleine ist), was dann wieder eher unpraktisch ist. Die Teilnehmer, welche den Repetitions-Kurs BLS-AED im Hebst nicht besucht haben, lernten unser neues Änneli (Phantom) kennen. Dieses gibt uns eine genaue Analyse der Beatmung und der Herzdruckmassage.
Die dritte Gruppe konnte diverse Übungsblätter über die Atemwege und den Sauerstofftransport im Körper ausfüllen. Auch ein Atmungs-Quiz und ein Suchspiel mit Begriffen der Organe des Brustkorbes waren dabei. Dabei hatten wir es sehr lustig.
Es war eine sehr interessante und lehrreiche Übung! Besten Dank Brige und Pole.
Danach liessen wir die Übung wie gewohnt, mit Kaffee, Tee und Kuchen ausklingen. Vielen Dank an Erika und Pole.
Bericht: Silvia                        Fotos: Brige

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Tape, und weiter geht’s.

Bei Sportlern und Physiotherapie längst bekannt. Jetzt auch für uns Samariter kein Geheimnis mehr!!!
Dank Pole und Brige beherrschen wir den Umgang mit dem Tapeband schon recht gut. Während einer spannenden Lektion
eroberten wir das nötige Feeling, wie immer in lockerem Klima.

Warum Tape?
Das ist vorallem eine vorbeugende Stützung von schwächlichen Gelenken damit sich die betroffene Person aktiv bewegen kann und somit grössere Schäden vermeidet.

Es ist daran zu denken dass es ev. allergische Hautreaktionen geben könnte. Test machen!
Besser zuerst mit Gazebinde oder ähnlichem einen Schutzverband anlegen und dann erst mit Tapeband drauf. Dieser Verband bleibt längere Zeit haften.
Jede und Jeder war mal Patient oder Verbandkünstler. Jedenfalls war auf beiden Seiten das Ergebnis positiv und es wurde Zeit zum abschalten, noch ein bisschen Plaudern
bei einem kulinarischen Betthupferl.

Ein grosses Dankeschön an Pole und Brige sowie den anwesenden Vereinsmitglieder.

Bericht und Kuchen wurde von Mango gebacken.
Fotos Brige

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Ufwüschete

An der Januarübung ging es um eine "Ufwüschete" der besonderen Art. Im Schnellverfahren blickten wir noch einmal auf die wichtigsten Themen zum Kurs "Übung Postendienst" aus dem vergangenen Jahr zurück. Den Inhalt dieses Kurses hatten wir auf verschiedene Vereinsübungen verteilt. 8 Samariterinnen und Samariter haben alle diese Übungen besucht und werden an der Hauptversammlung den entsprechenden Kursausweis erhalten – Bravo!

Für die Beurteilung eines Patienten können wir verschiedenes messen: Atmung, Puls, Blutdruck, Blutzucker, Sauerstoffsättigung und Temperatur. Doch was ist "normal" und was müssen wir bei der Interpretation der Resultate beachten? Was können wir während den Messungen weiter noch beobachten? Diese grundlegenden Fragen galt es als erstes zu beantworten. Anschliessend mussten aus verschiedenen Papierschnipseln wieder ganze Postendienstformulare zusammengesetzt werden. Die Gruppen erläuterten, für welche Fälle ihr Formular eingesetzt wird. Dabei schauten wir uns auch ein erstes Mal das neue Patientenprotokoll des SSB an.

Das ABC kennen wir noch von der Schule, aber was steckt genau hinter dem ABCDE-Management? Dies war unsere nächste Herausforderung und wir repetierten den Bodycheck.

Passend zur Jahreszeit (aber nicht unbedingt zu den aktuell herrschenden Temperaturbedingungen im Freien) rundeten wir die Übung mit einem leicht abgeänderten Curlingspiel ab. In zwei Mannschaften mussten die Fragen der Leitenden zum Thema "Übung Postendienst" beantwortet werden. Bevor aber die Antwort gegeben werden durfte, mussten je zwei Spieler aus der Mannschaft zuerst einen "Curling-Schuh" anziehen, sich je ein Bein zusammenbinden und mit einem Besen einen Ball um zwei gegnerische "Steine" (zwei Personen aus der gegnerischen Mannschaft) quer durchs Lokal befördern. Nur die schnellere Mannschaft mit der richtigen Antwort erhielt schliesslich einen Punkt. Da wurde natürlich auch viel gelacht und das oberste Ziel dieses Spiels – keine Verletzungen –konnte glücklich eingehalten werden!

Nach dieser Verausgabung durften wir uns mit den von Erika gespendeten Glückwunschkäferli und feinem Orangen- und Ananassalat stärken. Merci viumau, Erika!

Bericht und Fotos Beige

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