Samariterweihnachten

Samariter Weihnachtsfeier 2014

Erika und Paul Kropf organisierten einen Racletteabend bei sich zu Hause mit einer tollen Handgefertigten Einladung. Der Grund war Erikas Demission als Beisitzerin auf Ende 2014.
Eine aufgestellte Samariterschar, darunter einige Kinder und Partner genossen einen gemütlichen Abend. Sogar das jüngste Grosskind von Erika und Paul, der 2 Monate alte Kilian von
Bea und Iwan fühlte sich wohl.
Das feine Raclette im hübsch geschmückten Partyraum mit gluschtigen Beilagen erfreute Herz und Gaumen
Nachdem alle satt waren wurden die mitgebrachten Geschenke vom Wichteli überreicht und überall herrschte Freude, beim schenkenden wie bei den beschenkten Gross und Klein.
Anschliessend rundete ein erfrischender Fruchtsalat und leckeren Kuchen gebacken von Bea und Brige den fröhlichen Abend ab.
An Erika undPaul, Bea und Brige ein Herzliches Dankeschön.
Wir wünschen ALLEN fröhliche Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr und erneut viel Elan zum Mitmachen.

Fotos: Hans    Bericht: Ruth

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Vortrag Schüsslersalze vom 12. Nov 2014

Ursula Varga, von der Pedro Drogerie Schaller in Heimberg, hat uns bei ihrem Vortrag die Wirkungungsweise der Schüsslersalze näher gebracht.
Weiter hat sie uns die Unterschiede der einzelnen Grundmittel der Schüsslersalze erläutert. Zu jedem Schüsslersalz Grundmittel gibt es auch eine Creme mit der gleichen Nummer, um die innerliche Anwendung der Therapie äusserlich zu unterstützen. Ausserdem sind die Cremes auch in Kombinationen verschiedener Nummern erhältlich. Weiter gibt es auch noch Ergänzungssalze, welche aber nur in Kombination mit einem oder mehreren Grundmitteln eingenommen werden.
Die Tabletten können auch je nach Bedarf kombiniert werden. Bei Komplexen Beschwerden empfielt es sich aber, sich von einer Fachperson einer Drogerie beraten zu lassen.
Es war ein sehr interessanter Vortrag! Besten Dank der Referentin.
Auch dieses Mal wurden wir wieder mit Kaffee, Tee und Kuchen verwöhnt. Auch dem Bäcker ein grosses Dankeschön!


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Aua! Oktoberübung zum Thema Wunden

Am 8. Oktober sind wir in unser Stammlokal geladen worden. Brige empfing uns mit einem Aquarium mit nicht ganz so echten Fischen drin. Jeder von uns musste dann einen Fisch, mit einem Begriff zum Thema Wunden drauf, fischen. Einige wurden von ihren Fischen aufgefordert einen weigern Fisch zu angeln. Als dann alle Fische mit ihren Besitzern zufrieden waren, sollten wir alles sagen, dass wir zu dem betreffenden Begriff gerade noch so wussten. Falls noch Punkte offen wahren, stellte Brige noch einige Nachfragen, oder zeigte Grafiken, die das Erklärte veranschaulichen sollten. zum Schluss gingen wird noch einige Verletzungen durch, bestimmten sie nach den Wundarten, und besprachen, wie wir die Wunde versorgen würden, und das weiter Vorgehen. Als praktische Anwendung versorgten wir in 3er Teams eine imaginäre Schürfwunde. Ganz am Schluss gab es wie zu jeder Übung Kaffe und Kuchen.

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Bericht Matthias
Bilder Brige


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Zulgebietsübung in Heimberg vom 5. Sept

Die Zulggebietsübung führte dieses Jahr der Samariterverein Heimberg durch.
Es stellten sich vier Organisationen vor: Reddogs: Diese Organisation sucht mit Hunden vermisste Personen im Gelände. Feuerwehr: Hier konnten wir sehen und ausprobieren, wie schwer die Ausrüstung der Atemschutztruppe ist. Alpine Rettung des SAC: Diese Organisation hilft Personen zu bergen, wenn die REGA, witterungsbedingt, oder bei schwierigem Gelände nicht eingesetzt werden kann. Polizei: Die Polizei machte uns auf mögliche Gefahren aufmerksam. Vor allem wollten sie uns dafür sensibilisieren, das wir bei einem Verbrechen auch an die Spuren denken, die für die Polizeiarbeit wichtig sind.
Es war eine sehr interessante Übung. Besten Dank dem Samariterverein Heimberg für die Organisation!

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Teufels-Küche

Die Samariterübung im August fand ausnahmsweise an einem Freitag statt. Die Samariter wurden gebeten, sich beim Feuerwehrmagazin zu besammeln. Dort erhielten Sie folgende Meldung: „Vermisst werden mehrere Kinder im Bähnliwald ab Bushaltestelle Waldrösli Richtung Steffisburg. Der Betreuer war und ist bei der Suche erfolglos und hat um Hilfe gebeten. Scheinbar ist er komplett überfordert.“
 
Mit diesen wenigen Angaben mussten sich die Samariter organisieren. Schnell war klar, dass sie im Ernstfall nicht alleine suchen würden. Für die Übung trugen sie nun aber rasch das notwendige Material zusammen und fuhren in das Waldgebiet. Dort trafen Sie auf einen sichtlich unter Schock stehenden jungen Mann, der sich als Betreuer einer Pfadigruppe entpuppte. Er hatte mit den Kindern im Wald Verstecken gespielt, nun waren vier Kinder spurlos verschwunden. Während sich Samariter um den Betreuer kümmerten, teilten sich die restlichen in zwei Gruppen auf und begannen, das Waldgebiet zu durchstreifen. Dabei riefen Sie immer wieder nach den Kindern. Mit Funkgeräten blieben die Gruppen miteinander in Kontakt.
 
Rasch wurden zwei Jungen gefunden. Einer hatte eine grosse Beule am Kopf und war bewusstlos, der andere wies Schürfwunden im Gesicht auf. Die beiden Kinder wurden versorgt und zur Bushaltestelle transportiert, die als Sammelplatz bestimmt worden war. Etwas später wurden die Rufe der Samariter auch von den anderen Kindern beantwortet. Die Samariter fanden ein Mädchen mit einem verstauchten Knöchel, das sie im Sesselgriff zum Sammelplatz trugen. Ein weiterer Junge war von einem Zweig im Auge getroffen worden und musste ebenfalls versorgt werden.
 
Später zogen die Samariter sogar noch einen grossen Koffer aus dem Bach, den sie bei der Suche im Wald entdeckt hatten. Leider befand sich nicht die erhoffte Million darin, sondern nur eine leere Schlafsacktüte.
 
Die Samariterlehrer durften von der Übung ein sehr positives Fazit ziehen und die Übungsziele als erfüllt erklären. Die Samariter haben sich wirklich gut organisiert und abgesprochen und sich bei der Suche und Betreuung der Patienten optimal aufgeteilt und ergänzt.
 
Zur „Belohnung“ gab es nach dem Materialrückschub frische Brötchen und Schoggistängeli : )

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Bericht und Fotos
Birge


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Samariterreise zur Asphaltmine

Am Samschtigmorge, 5. Juli 2014, si mir im Hombärg mit emne Moser-Car bi
chli Rägewätter scho am halbi Achti los gfahre. Z’Chise si de die
letschte 5 Passagier iigstige u so si 15 Erwachsni u 7 Chind zäme mit em
bekannte Schofför Godi Linder ( är isch Badmeischter gsi ds
Stäffisburg) Richtig Bärn- Nöieburg- ids Val de Travers gfahre. Mit emne
Kafi u emne Gipfeli hei mir üs underwägs gsterkt u si de bim
Asphaltmuseum acho. Mit ere Füehrig dür das Museum u de dür die Tunnle
ir Asphaltmine si mir guet ei Kilometer gloffe u mir hei viel
Interessants ghört u gseh. D Chind hei üs mit der Taschelampe dörfe der
Wäg zünte, es wäri süsch stockdunkel gsi.

Mir hei bir Mine im Restaurant chönne z’Mittag ässe, u wie chönnts o anders
si, es het Schinke, kochet im Asphaltmantel gä, derzue Härdöpfelgratin u
Bohne. O z’Dessär isch bungers gsi, es het es Glaceparfait gä mit
Absinth, e witeri Spezialität us em Jura.
O ds Wätter isch immer besser worde, mit het sogar scho Sunne gseh.

Mir si de Witergfahre u si bire Absinthbrönnerei ga icheluege u hei üs la
erkläre wie u mit was für Chrüttli de dä Absinth brönnt wird. Natürlich
hei die Erwachsene de no dörfe probiere.

Witer het üs der Car nach Gampele gfahre. Dert hets näbscht em Restaurant o
no e chline Zoo gha sowie e Spielplatz. Das isch de no öppis gsi für
d’Chind wo sech da no hei chönne ustobe.
Gäge de Achte isch de üse Car wider im Hombärg acho u het zfrideni u müedi Gescht usglade.
I danke hie der Elsbeth u em Ruedi ganz härzlich für ihri Büetz, es het gfägt u mir fröie üs doch scho uf e nächscht Usflug!!
Danke All dene wo si mitcho u derzue bitrage heit das dä Tag no lang i üsne Erinnerige blibt.

Bericht Erika

Fotos Hans

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Übung mit dem SV Teuffenthal

Am 11. Juni trafen sich die beiden Samaritervereine Teuffenthal und Homberg zur gemeinsamen Übung rund um die Mehrzweckhalle in Homberg. Fünf verschiedene Posten zum Thema „spezielle Notfälle“ warteten auf die Samariter.

 Die Anwesenden wurden in 3er-Teams aufgeteilt und waren deshalb bei allen Posten besonders gefordert. Bei einem Posten wurde ein Mann von einer Wespe in den Nacken gestochen. Aufgrund seiner bekannten Allergie gegen Insektenstiche war die Situation bedrohlich und es musste rasch gehandelt werden, um ein Zuschwellen der Atemwege zu verhindern.

 Beim nächsten Posten war eine Person auf der Treppe gestürzt und hatte sich offensichtlich am Handgelenk eine Verletzung zugezogen. Der Patient war aber auch sehr blass, reagierte nicht recht auf Ansprache und atmete sehr schnell. Bei solchen diffusen Situationen ist es für die Samariter manchmal sehr schwierig, die richtigen Entscheidungen bzw. Erste-Hilfe-Massnahmen zu treffen.

 Zwei kleine Löcher im Unterschenkel zeugten bei einer weiteren Patientin davon, dass sie sich den Schlangenbiss nicht nur eingebildet hatte. Auf der Verbreitungskarte der zwei bekannten Giftschlangen in der Schweiz war anschliessend zwar zu sehen, dass ein giftiger Schlangenbiss im Homberg eher selten wäre. Aber viele machen auch Ausflüge ins Tessin oder Wallis, wo u.a. auch Giftschlangen heimisch sind. Und getreu nach dem diesjährigen Thema der Samaritersammlung „Retten ohne Grenzen“ (25.08.-06.09.2014), schauten wir eben auch etwas über das Gemeindegebiet von Homberg und Teuffenthal hinaus.

 Vor grosse Fragezeichen wurden die Samariter bei einer Patientin gestellt, welche über plötzlich aufgetretene, enorm starke Schmerzen im Bein klagte. Der erste Verdacht „Krampf“ wurde nicht bestätigt. Der Unterschenkel war blass und kühl, so dass irgendein Problem mit den Blutgefässen nicht ausgeschlossen werden konnte. „Arterienverschluss“ wäre die richtige Diagnose gewesen. Im Gespräch wurden die Symptome, Gefahren und korrekten Erste-Hilfe-Massnahmen bei Gefässverschlüssen diskutiert.

 „Last but not least“ durfte natürlich auch ein Plauschposten nicht fehlen. Bei diesem waren Geschicklichkeit und Köpfchen gefragt. Zuerst galt es, mit einem Pingpongball auf einem Suppenlöffel um 5 Kessel Slalom zu laufen. Was die Teilnehmenden erst im Anschluss erfuhren: Sie mussten die Gegenstände aufzählen, die sich in den Kesseln befanden. Dabei hatten sie sich doch so schön auf den Ball auf dem Löffel konzentriert und nicht in die Kessel geschaut… Beim Kreuzworträtsel war schliesslich noch etwas Anatomiewissen gefragt. Als Belohnung für die Anstrengungen erhielten die Samariter dann aber ein Schöggeli.

Abgeschlossen wurde die Übung nach getaner Arbeit mit dem gemütlichen Teil bei Kaffee und Kuchen im Käsereilokal. Dabei konnten auch die „Aha-Erlebnisse“ des Abends noch einmal Revue passiert werden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön den Postenleiterinnen und –leitern, den vier Figuranten für den super Einsatz, allen Kuchenbäckerinnen und dass wir unsere Übung rund um die Mehrzweckhalle und im Schopf des Baugeschäfts Reusser durchführen durften! Aber auch ein grosses Merci allen Samariterinnen und Samariter, die an der Übung teilgenommen und so aktiv mitgemacht haben – es hat Spass gemacht!
 
 
Bericht Brige
Fotos Iwan

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Sicher Bergen

Wir traffen uns um 20 Uhr beim Enzenbühl Schulhaus. Zu unserer Verwunderung war auch die Feuerwehr anwesend, weshalb wir die Übung ins Innere des Schulhauses verschieben mussten. An dieser Übung konnten wir unsere Kenntnise über das sichere Bergen von verunfallten Personen in allen Lagen üben. Die Samariterlehrer haben 3 interessante Posten vorbereitet:

Der erste Posten war ein Hindernisparcour, der mit einer Bergerbarre bewältigt werden musste. Der patient wurde durch einen Gummiente in einem Wassereimer ersetzt. Das ziel war unseren "Patient" möglichts schonend und ohne Wasser zu verlieren durch den Werkraum zu bringen. Nach einigen Kurven führte der Weg über eine Treppe. anschliessend musst man in eine enge Passage, und auch retour wieder zurück, gerade Letzteres war oft ein kleines Problem. Wer die Ente heil und möglichst mit gleichviel Wasser wie zum Anfang des Parkours zurück kam, durfte eine süsse Belohnung geniessen.

Der zweite Posten behandelte das Thema Schaufelbarre und Vakuummatratze. Die verunfallte Person ist von einer Leiter gefallen, und erwekte den Eindruck einer Rückenverletzung, weshalb besonders grosse Vorsicht gefordert war. Zu erst musste die auf dem Bauch liegende Person auf den Rücken gedreht werden, um die weiteren Schritte, Halskragen anlegen und der Transport auf die Vakuummatratze mit Hilfe der Schaufelbarre vollziehen zu können. Gerade dieser Schritt forderte die Anwesenden.

Am letzten und dritten Pposten war das Thema Spinboard. Hier ist eine Person die Treppe runter gefallen, und hatt sich ebenfalls eine Rückenverletzung zugezogen. hier konnten wir den Halskragen dank der Treppenstufen schon anlegen, bevor die weiteren Schritte zum Verladen gemacht wurden. das Spinnboard überzeugt wieder einmal durch seine einfache Handhabung. zum Schluss wurde der Patine transportfähig mit der Spinne fixiert.

Zum Schluss gab es wie bei fast jedes Mal noch einen gemütlichen Teil mit Kaffee uns Kuchen. Merci an alle die etwas zur Übung begetragen haben.

Bericht Matthias


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Was fehlt ihnen

Am 12. März haben wir die Serie mit den Übungen für den Ausweis Postendienst fortgeführt.
Dieses Mal haben wir uns dem Thema der Patientenbeurteilung gewidmet.
Die Übung haben Brige und Pole in drei Teile geteilt.

Der erste Posten war die Wiederholung des Bodychecks. Bei dem auch das neue ABCDE-Schema erklärt wurde.
A = Airway Atemwege befreien
B = Breathing Atmung
C = CIrculation Kreislauf
D = Disability Neurologische Defizite (Hirn / Rückenmarkschäden)
E = Exposure Patienten untersuchen (Bodycheck)

Der zweite Posten war der Umgang bei Vorkommnissen mit Kindern.
Besondere Beachtung wurde auch dem Thema der Zeckenbisse gewidmet.Wie auch den Normwerten für Kinder (Atemfrequenz Puls und Co.)

Beim dritten Posten konnte man das die Überprüfung und die Überwachung der Normwert beim Erwachsenen
Hier hat man in zweier Teams am Andern die jeweiligen Werte messen können.

Zum Schluss konnten wir uns bei Kaffe und Kuchen von der Übung erholen.
Danke für die superfeinen Kuchen an Erika Kropf.

Bericht Matthias



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Rechtliche Sicherheit

Samariterübung vom 12. Februar 2014

In diesem Jahr werden wir an verschiedenen Monatsübungen, den Kurs zum richtigen Verhalten auf dem Samariterposten durchlaufen. Wer alle Kursteile besucht hat, bekommt ende Jahr auch den Kursausweis. Im ersten Teil dieses Kurses, war das Thema ‚rechtliche Sicherheit‘. Das Fazit daraus ist: ‚nur nichts machen ist falsch‘. Da wir Laienhelfer sind und nicht Fachpersonal, kann für uns bei Fehlern kein rechtlicher Nachteil entstehen. Und mit dem regelmässigen Besuch der Monatsübungen, haben wir zusätzlich ein Wissen, das uns im Notfall Sicherheit geben wird. Nur in einem Punkt zählen wir zum medizinischen Hilfspersonal: in Bezug auf die Schweigepflicht. An einem praktischen Beispiel, haben wir den Umgang mit den verschiedenen Formularen, die auf dem Postendienst vorhanden sind, geübt. Im 2. Teil haben wir, an Hand von verschiedenen Beispielen, Spezialfälle auf dem Postendienst diskutiert und uns überlegt, was das für uns oder den Verein für Konsequenzen haben könnte. Das können Patienten sein, die unsere Empfehlungen und Behandlungen ablehnen oder aggressiv werden. Zum Glück sind solche Fälle selten und die Patienten auf dem Postendienst meistens froh für die angebotene Hilfe!

Wie üblich, haben wir nach der Übung bei Kaffe und Kuchen den Abend ausklingen lassen. Besten Dank an Ruth Schenk für den feinen Kuchen!

Bericht Silvia




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