Samariter Wiehnacht

Auch dieses Jahr haben wir wieder Samariter Weihnacht gefeiert. Der Tisch wurde Weihnachtlich geschmückt (danke an Kropfs). Erika Kropf hat uns nach dem wir uns alle begrüsst haben eine Geschichte vorgelesen. Anschliessend haben wir alle zusammen einige Weihnachtslieder gesungen.
Zum Schluss haben wir uns dann noch die Geschenke zu gloste, die wir mitgebracht haben.

Bericht Matthias

Fotos Brige

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Samariterübung vom 13. November 2013

Als erstes haben wir noch einmal das Aufladen eines sitzenden Patienten auf das Spinboard und die neue Bindetechnik der Spinne wiederholt, wie wir sie in der Übung mit den Rettungsdiensten gelernt haben.

Dann ging es darum verschiedene Verbände und Knoten zu üben. Damit es aber nicht zu trocken wird haben sich unsere Samariterlehrer ein Spiel ausgedacht. Wir spielten in drei Gruppen gegeneinander. In 5 verschiedenen Kategorien: Binden, Dreiecktuch, Knoten, Verletzungen und Vermischtes, galt es möglichst viele Punkte zu sammeln, also richtige Antworten zu geben. Um es noch spannender zu machen, durfte nur die Gruppe antworten, die als erstes mit einem Tennisball in einen Eimer traf. Nach dem Antworten wurden die Verbände resp Knoten auch gleich praktisch geübt.

Es war einmal mehr eine sehr lehrreiche aber auch lustige Übung, da in manchen Gruppen das Fachwissen grösser war als die „prichi“ um den Eimer zu treffen.

Beim zweiten Teil mit Kaffee, Tee und Gebäck (merci Erika) hat uns Elsbeth noch ein paar Dankesworte und Rückmeldungen zur Zulggebietübung und zum Unterhaltungsabend gegeben.

Bericht Silvia


Fotos Brige

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Samariterübung mit dem Rettungsdienst

Wir durften den Rettungsdiensten einmal in ihre Fahrzeuge schauen. Die beiden Rettungssanitäter, die uns führten, zeigten uns, wo die wichtigen Hilfsmittel zu finden sind, damit wir einmal bei einem Unfall ein gerade benötigtes Hilfsmittel auch holen könnten. An schliessend durften wir noch die Barre ein und ausladen. Diejenigen, die ein grosses Vertrauen in die anderen hatten, konnten sich noch auf die Liege legen, um einmal das Gefühl zu haben, wie es ist ein und eingeladen zu werden, ohne eine grosse Verletzung zu haben.


Anschliessend wurde uns noch ein spezielles Rettungsgerät gezeigt: der Rettungsstuhl. Dieses Hilfsmittel wird entweder als Rollstuhl oder als Treppenhilfe verwendet. Wenn der Stuhl als Hilfe genutzt wird, um Patienten Treppen hinunter zu bringen, wird hinten am Stuhl ein Förderband ausgeklappt, das sich selbst bremst, damit der Stuhl nicht die Treppe hinunter rauscht.
Die Übung haben wir für eine “Kaffe- und Kuchenpause“ unterbrochen. Vielen Dank an Kropfs für den Kuchen.


In einem Zweiten Teil haben wir noch einige Rettungsgeräte repetiert, und für das Rettungsbrett noch einige sehr lehrreiche Tipps bekommen, wie man einen Patienten richtig auf dem Brett sichert. Wie auch einige Tipps wie man es sinnvoll einsetzen kann.


Vielen Dank an die Rettungsdienste des STS AG für den sehr lehrreichen Abend.

Bericht Matthias
Fotos Brige und Hans


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Zulggebitübung

Zulggebietübung 2013 im Homberg

Am Freitag 6. September 2013 fand die traditionelle Zulggebiet-Feldübung, beim SV Homberg statt. Unsere beiden Technischen Leiter, Brigitte und Paul haben eine etwas andere Übung vorbereitet. Auf den beiden Parcours, hatten die 80 Teilnehmer, wo von 30 Helpis Bravo! je 4 lehrreiche Posten vorgefunden.
Peterus hatte erbarmen mit uns, während alle auf dem ersten Poste an der Arbeit waren, fegte ein kurzes Gewitter über den Homberg und dann war's vorbei

Auf dem Posten 1 „Nichts hören“ waren echte Hörbehinderte als Figuranten. Es war nicht leicht herauszufinden was ihnen fehlt und wie kommuniziert man richtig. Wichtig ist auf gleicher Höhe, anschauen und langsam sprechen. Auch haben sie uns über das Verhalten gegenüber Gehörlosen wichtige Typs auf den Weg mitgegeben.

Auf dem Posten 2 „Nicht gehen“ waren je eine Rollstuhlfarerin und Rollstuhlfahrer mit zahlreichen Rollstühlen anzutreffen. Zuerst wurden wir auf die zahlreichen Hindernisse aufmerksam gemacht. Wie verhalten wir Fussgänger uns gegenüber den Rollstuhlfarern.
Dann die Erkenntnis, selber im Rollstuhl sitzen und die kleinsten Hindernisse werden zum Problem.

Auf Posten 3 „Nichts sehen“ da wurden wir von den Posten-Chefs, über das verhalten gegenüber den Sehbehinderten sehr gut orientiert. Wie führt man eine Sehbehinderte Person, wenn dies gewünscht wird. Oder zum Auto oder Stuhl führen. Dann folgten praktische Übungen mit Augenbinden und Blindenstock. Blindenkarte und div. Andere Gegenstände sind für uns sehende kaum erkenntlich, uns fehlt die Sensibilität in den Fingern.

Auf Posten 4 „Sinnesorgane“ Da wurde uns von den Posten-Chefs feine Sachen zum essen und trinken serviert. Mit verbundenen Augen ist es gar nicht einfach die Speisen zu erkennen, oder am richtigen Ort auf dem Teller zu finden. So wurde der Geschmack und Geruchsinn getestet. Zum Schluss kam, dass Auge ist mit, dass gleiche Joghurt, einmal ohne und einmal mit Lebensmittelfarbe.

Zuerst die Arbeit dann das Vergnügen. In der Zwischenzeit hat die Küchenmannschaft „Rexi, Rolf und Regine ein feines Pilz Risotto mit Salat zubereitet. Viele Frauen vom Verein haben tüchtig gebacken für das Dessertbuffet. Beim essen und trinken wurde eifrig Diskutiert.

Ein grossen Dank geht an: Brigitte und Paul für die sehr lehrreiche Übung
An die 8 technischen Leiter auf den Posten
Die 2 Hörbehinderten, die uns viel wertvolles mitgegeben haben
Rollstuhl Fahrerin und Rollstuhlfahrer
Die Küchen-Crew
Die Bäckerinnen und Bäcker
Die Haus und Landbesitzer
Die Gemeinde für die Halle (ohne Kostenberechnung)


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Übung von 7. August

Bericht der Samariterübung vom 7. Aug 13

Nach der ausserordentlichen Hauptversammlung (Genehmigung des Kredits für den Ersatz des Postenzelts von Gerhard Meyer) waren noch ein paar organisatorische Sachen zu klären und Infos von den Samariterlehrern bezüglich der Zulggebietsübung vom 6. Sept 13 zu machen.

Danach machten wir uns auf den Weg zum Feuerwehrmagazin. Wir haben zuerst eine Patientin mit der Schaufelbare auf die Bergerbare und die Vakuummatratze gelagert. Danach haben wir noch den Gebrauch des Spineboards geübt. Es war gut wieder einmal alle Rettungsgeräte zu verwenden, und zu überlegen, was für welchen Einsatz besser geeignet ist. Auch der Gebrauch des Halskragens ist immer gut zu wiederholen.

Damit in einem Ernstfall nicht noch lange gesucht werden muss, haben wir anschliessend das Material im Magazin und das Erste Hilfe-Material der Feuerwehr angeschaut.
Einmal mehr war es eine sehr interessante und lehrreiche Übung. Merci Brige und Pole!

Natürlich hat auch diesmal der gemütliche Teil mit Kaffee, Tee und Kuchen (danke Erika) nicht gefehlt.


Bericht Silvia



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Gemeinsame Feldübung mit dem SV Teuffenthal am 13. Juni 2013

Zur Feldübung trafen wir uns gemeinsam um 20 Uhr im Horrenbach. Die Übung war in mehrere Teile unterteilt. Die Gruppen waren dieses Jahr nach den Geburtstagen gebildet.

Der erste Posten war dazu gedacht, dass man das Wissen über den Druckverband erneuern und verbessern kann. Ein Holzfäller hatte sich ins eigene Bein geschlagen und musste mit den vorhanden Dreieckstüchern versorgt werden.

Bei dem Zweiten Posten hat sich ein Downhiller bei einem Sturz verletzt. Er hatte eine starkblutende Schürfunge an einem der Ellenbogen, starke Bauchschmerzen und Schmerzen im Nackenbereich. Mit dem Material, dass in einem Postendienstkoffer war musste man den Biker versorgen.

Beim dritten Posten war ein Mädchen vor ein Auto gerannt, dessen Fahrer dann ziemlich verwirrt war. Das Mädchen musste man ausfragen, da man herausfinden sollte, dass es möglicherweise eine Hirnerschütterung hat. Diese Übung hat bei den meisten Gruppen ziemlich grosse Probleme bereitet. Über die Frage ob man den Schlüssel bei dem Auto abziehen soll oder nicht, wurde am Ende der Übung noch heftig diskutiert.

Am vierten Posten konnten wir unsere Kenntnisse über die Bewusstlosenlagerung unter Beweis stellen und auffrischen. Ein Motorradfahrer war gestürzt, und musste vom Helm befreit werden. Anschliessend sollte er möglichst schonend in die Bewusstlosenlagerung gebracht werden.

Der fünfte Posten sollte unser Wissen über Zecken und deren möglichen Krankheiten verbessern. Auch behandelt wurde das Thema der Prävention durch impfen gegen die betreffenden Krankheiten. Auch das Verhalten wenn man von einer solchen Krankheit angesteckt wurde, haben wir behandelt.

Der sechste Posten sollte uns vor Augen führen, wie wichtig es ist, dass man sich genug Zeit für das Desinfizieren der Hände nimmt. Zuerst mussten wir uns die Hände so desinfizieren, wie wir es sonst auch machen, und dann die Hände unter eine UV-Lampe halten, und so konnte man sehen, wo man gut desinfiziert hat und wo es noch Lücken hat.

Die Übung war sehr lehrreich und einzig das Wetter hatte einige Teilnehmer ein Bisschen mürbe gestimmt, und einige Übungen mussten ins Trockene verlegt werden. Ich möchte hier mit noch einmal dem Teuffenthaler Samariterverein für die Organisation danken.

Den Abend abgeschlossen hat ein gemütliches Beisammensein bei Kaffe und Kuchen.

Bericht Matthias



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Maiübung mit dem Thema Pilze

Der Pilzkontrolleur Marcel (Rexi) Heger hat uns in einem interessanten Vortrag eindrücklich gezeigt, wie schnell man Pilze verwechseln kann und was die gravierenden Konsequenzen sein können.
 
Zuerst mussten wir einen nicht ganz ernst gemeinten Test machen, bei dem es darum ging, aus immer zwei ähnlichen Pilzen den geniessbaren herauszufinden. Viele gute Speisepilze haben nämlich einen sehr leicht zu verwechselnden Gegenspieler (Giftpilz). Zum Glück haben wir die ausgewählten Pilze nicht wirklich gegessen, sonst waren wahrscheinlich fast alle im Spital gelandet.
Wer die Pilze nicht ganz genau kennt, sollte also lieber einen erfahren Pilzkontrolleur um Rat fragen.

Wir haben auch gelernt, dass nicht schon kurz nach der Einnahme eines Giftpilzes Übelkeit oder Durchfall auftreten müssen. Am gefährlichsten sind die Pilze, bei denen  erst viele Stunden oder sogar Tage (bis zu 21 Tage) die ersten Symptome auftreten. Meist bringt man in diesen Fällen die Beschwerden im ersten Moment auch nicht mit der Einnahme der Pilze in Verbindung. In vielen Fällen sind bei diesen Patienten die Leber oder die Niere so stark geschädigt, dass nur noch die Dialyse oder eine Transplantation helfen kann.

Rexi hat auch noch einen Spital-Notfallkurs absolviert, so dass er bei einem Notfall mit Giftpilzen die Ärzte unterstützen kann. Dabei geht es darum so schnell wie möglich herauszufinden, um welchen Giftpilz es sich handelt, um die notwendigen Massnahmen einzuleiten.

Er hat uns gezeigt, wie unterschiedlich die Sporen der Pilze sind und vor allem auch wie zahlreich. Aus einem winzigen Stück eines Pilzes hat er ein Präparat hergestellt, auf welchem wir unter dem Mikroskop viele tausend Sporen sehen konnten. Es ist auch noch nach Tagen möglich aus Rüstabfällen, sogar aus dem Kompost und aus Erbrochenem oder aus Kot die Sporen der gegessen Pilze zu analysieren.
Alles in Allem war es ein sehr lehrreicher und interessanter Vortrag, der uns die Wichtigkeit und auch das immense Wissen der Pilzkontrolleure vor Augen geführt hat.

Nach dem Vortrag haben wir den Abend noch mit Kaffee und Kuchen (besten Dank an Ruth Schenk) ausklingen lassen.

Bericht Silvia

Bilder Brige

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Spezialübung der Alarmgruppe mit der Feuerwehr

Kurz vor 20 Uhr ging  der Alarm ein, „Brand im Schulhaus Enzenbühl“! Als ich beim Schulhaus ankam, waren schon viele Kinder betreut von einer Lehrerin in Sicherheit gebracht worden. Alle schauten gebannt auf die Kinder, die auf dem Balkon im Obergeschoss eingeschlossen waren und um Hilfe riefen. Das Schulhaus und die Treppe standen in Brand und sie mussten warten, bis sie von der Feuerwehr befreit wurden.

Wir Samariter konnten bei Schmockers in der Garage des Stöcklis ein kleines Notlager einrichten, wo wir die allmählich eintreffenden Kinder versorgen konnten. Die ersten Kinder hatten vor allem Mühe mit atmen (Rauch) und zum Teil Brandwunden, die versorgt werden mussten. Später brachten die Feuerwehrmänner auch noch 2 bewusstlose Kinder aus dem Haus, die wir entsprechen lagern mussten. Auf Trab gehalten hat uns vor allem auch eine Schülerin, die im Schock immer wieder versucht hat zu Fuss nach Hause zu gehen.

Es war eine sehr interessante Übung, auch dank der zahlreichen Unterstützung der Schülerinnen und Schüler und den sehr eindrücklichen Moulagen, die die Kinder von Erika Kropf bekommen hatten.

Zum Schluss konnten wir uns noch bei einer Bratwurst und Pommes in Restaurant Kreuz stärken und über die Übung und anderes sprechen. Besten Dank der Gemeinde für den Imbiss!

Ausserdem lernten wir First Responder auch noch die Einsatzleiter der Feuerwehr Steffisburg kennen, die uns in Zukunft im Notfall auch unterstützen werden.



Bericht Silvia


Fotos Brige

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Postendienst Downhill 2013

Auch dieses Jahr durften wir wieder am Downhill in Homberg Postendienst leisten.
Bei Regen und teilweise stark aufgeweichter Piste, fuhren die Fahrer durch die mit Hindernissen gespickte Strecke hinunter. Am Samstag war das freie Training. Der erste Fahrer musste für die anderen zuerst “spuren“, da auf der Strecke noch 10-15 cm Schnee lag.

In der Nacht auf Sonntag fiel sehr viel Schnee, der dann einem unserer Zelte zum Verhängnis wurde. Der Schnee war dann im Gegensatz zum Samstag zur Zeit als das Rennen startete bereits wieder verschwunden.

Am Sonntag war das Wetter wieder besser, allerdings waren die Bedingungen nicht besser geworden. Die Fahrt vieler Teilnehmer war immer noch eher eine Rutschpartie als etwas anderes.

Zu Glück war der Event ohne grössere Zwischenfälle verlaufen.



Bericht Matthias

Bilder Brige

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Kegelanlass

Um 20 Uhr haben wir uns im Glockentalerhof getroffen.Auch dieses Mal haben Gerhard und Vreni Meyer das Kegeln organisiert (vielen Dank). Zum Anfang mussten alle einen Fragebogen ausfüllen der zum Glück nicht in die Wertung kam, der denoch bei den meisten ziemliches Kopfzerbrechen auslöste.

Beim Kegeln stellen sich die meisten ziemlich gut an. Und der glückliche Sieger Tschanz Hans, durfte den Wanderpreis mit nach Hause nehmen.

Doch auch dieses Jahr ging es mehr um den Spass als um das Gewinnen. So konnten die meisten ein kleines Andenken mitnehmen

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Jubiläumsübung vom 13.3.13

Am 10. Februar 1973 wurde unser Verein gegründet, folglich sind wir 40 Jahre jung und noch kein bisschen müde.

Unsere Samariterlehrer, wie sie damals noch genannt wurden, erschienen in den alten Samariter-Uniformen inkl. „geländetauglichen Schuhen“

Zum beginn kam die Tonbildschau für den Nothelferkurs zum Einsatz. Damals wurden die Nothelfer mit den schrecklichen Verletzungsbildern nicht verschont.

In 3 Gruppen aufgeteilt ging es an die Arbeit.

Bei Brige konnten wir uns mit der Uralten und der heutigen Berger Bare vertraut machen. Die Schaufelbahre und das neuste Rettungsgerät „Spineboard“ kamen zum Einsatz.

Paul konfrontierte uns mit dem Fixationsmaterial. Die gute alte, noch zusammensteckbare Kramerschiene, das etwas modernere Jan Sortiment mit den gepolsterten Kramerschienen wurden wieder einmal hervorgeholt. Die Pneumoplast Schienen und das Bofor Sortiment haben noch immer ihre Berechtigung. Heute wird aber sehr vieles mit der Sam Splint fixiert.

Ruth hat die Moltonwand wieder aktiviert und uns die beiden Themen Blut und Schock, nach alter Vätersitte präsentiert. Sie hat im Jahre 1973 die Ausbildung mit der Moltonwand absolviert. Die jüngeren Mitglieder fanden diese, ihnen unbekannte Lehrmethode lässig.

Beim Kaffee und Kuchen, herzlichen Dank den Spendern, konnten wir die Zusammenfassung des Nothilfekurses geniessen. Anschliessend sahen wir noch ein paar DIA aus den Anfängen unseres Vereins und es war sehr schön, in der Erinnerungskiste zu wühlen.
Zum Schluss wurden noch die neuen Hüte verteilt damit wir bei Sonne und Regen nicht oben ohne herumlaufen müssen.

Herzlichen Dank unseren Lehrkräften, sie haben uns wieder einmal mehr eine interessante und in diesem Falle, ganz spezielle Übung geboten.

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Postendienst beim Survival Run in Thun am 10.3.13

Postendienst beim Survival Run in Thun am 10.3.13

Am Samstag musste Paul alleine die ganze Materialschlacht vorbereiten, (wir waren am First Responder Symposium)

Morgens um 08.00 Uhr wurde zuerst das viele Material vom Magazin in die zwei Autos verladen um anschliessend im Armeegelände das Zelt in einen grossen Samariterposten zu verwandeln.
Ebenfalls das Material für die 14 aussen Posten inkl. Verpflegung musste bereitgestellt werden.

Nach dem langen warten und Kaffee trinken, erfolgte um 12 Uhr der Startschuss.
Die 370 Frauen und 1233 Männer absolvierten, mit 2 Runden die gut 16 Km lange Strecke. Diese war gespickt mit 49 Hindernissen, welche einige Teilnehmer an ihre Leistungsgrenze brachten. Eine kleine Auswahl dieser Hindernisse findest du in den angefügten Fotos.

Insgesamt standen 35 Samariterinnen und Samariter, aus verschiedenen Vereinen im Einsatz. Homberg war mit 13 Personen vertreten, da kann man nur Gratulieren!
Auf dem Hauptposten hatten unsere Leute, nach dem Rennen alle Hände voll zu tun. Wurden doch 45 registrierte Patienten behandelt, nebst noch kleinen Blessuren.

Mit dem abbrechen des Samariterposten, ist die Arbeit noch lange nicht zu Ende, muss doch alles retabliert, inventarisiert und verrechnet werden.

An dieser Stelle sei allen ganz herzlich für ihren Einsatz gedankt, welche einmal mehr den Sonntag für den Verein geopfert haben. Ein spezieller Dank geht an Paul, welcher die ganzen Vorbereitungs und Rückschubarbeiten verrichtet hat.


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First Responder Symposium in Nottwil

First Responder Symposium vom 9.3.13 in Nottwil


Bereits am frühen Samstagmorgen, um 06 30 Uhr hat sich eine stattliche Schar First-Responder und natürlich auch die Verantwortlichen des Rettungsdienste STS AG, in Gesigen versammelt.
Mit dem Car der Firma Straubhaar, wurden wir sicher über den Brünig nach Nottwil chauffiert.
Auf der Car fahrt wurden wir, von Stefani und Marco mit Kaffee versorgt.

Mit lehrreichen Vorträgen, konnten wir viel nützliches lernen. Als Beispiel, der Vortrag von Dr. Peter Rupp, über den Hirnschlag. Rechtzeitiges erkennen und richtiges handeln, kann auch hier eine erfolgreiche Heilung fördern.

Nach dem Vortrag von Dr. M. Schorn über den Einsatz der First Responder bei Trauma, haben wir mit Beat Baumgartner über diese Möglichkeit diskutiert und übereinstimmend festgestellt, dass das in unserer Organisation zur Zeit nicht in Frage kommt.

In den Pausen und nach dem feinen Mittagessen, konnten wir uns über die neusten Errungenschaften der Rettungsmedizin, in der Fachausstellung, bei verschiedenen Anbietern schlau machen.

Am Nachmittag konnten verschiedene Workshops besucht werden. Zwei von uns besuchten die Fallbesprechung, was offenbar sehr lehrreich war. Weniger lehrreich, für uns war der Workshop Beatmung mit verschiedenen Hilfsmittel, wo für uns nicht in Frage kommen.

Zum Schluss folgten noch zwei Referate, wo von das Referat von Urs Frei, über eine erfolgreiche Reanimation auf dem Friedhof, sehr eindrücklich war „ Patient nicht berühren – Schock wird ausgelöst -- Amen“

Für die Rückfahrt, wurden wir mit 2 Harassen Bier und Mineral, vom Veranstalter auserkoren, weil wir, 41 Personen mit der Car – Umweltschonend angereist waren. Dem Spender sei Dank

Nach der Rückkehr ging es ab Gesigen mit den Privatautos weiter nach Därligen. Im „Wöscherhuus“ wurden wir mit einem feinen Nachtessen, gespendet von den Rettungsdiensten des STS AG verwöhnt. Dort wurde rege und intensiv diskutier, so das der Lärmpegel bis in den roten Bereich schwappte.

An dieser Stelle einen ganz grossen Dank an die Rettungsdienste des STS AG insbesondere an dessen Leiter Beat Baumgartner, die organisierenden und guten Geistern Gaby, Stefani und natürlich Marco

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Übung am 13.Februar 20.00 Uhr im Schulhaus Enzenbühl

Übungsthema „Alarm Alarm“

Paul und Brige haben wieder ein spannendes Programm auf Lager. Leider sind etliche Mitglieder krank, wir wünschen gute Besserung, so dass gerade 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer anwesend waren.
Der neue eNothelferkurs, die neuen Gefahrensignale und die neue Alarmliste unseres Vereins beschäftigten uns während 2 Stunden.

Der neue eNothelferkurs wurde uns von Brie vorgestellt inkl. dem Werbefilm. Letzterer wird nun doch, wenn auch ohne Begeisterung in unsere Homepage aufgenommen.
Es handelt sich nur um einen neuen Kursablauf, bei dem die Teilnehmer 3 Stunden Theorie zu Hause am PC lernen können. Im Samariterverein besuchen sie dann noch den Praxisteil, welcher statt 10 nur noch 7 Stunden dauert (Link:
www.e-samariter.ch).

Welches ist die richtige Reihenfolge? Diese Fragen mussten wir anhand des Testblatt vom neuen Kurs lösen indem wir uns zu Platz 1, 2 oder 3 begaben. Z.B. das Ampelschema.

Rot: schauen (Überblick)

Orange: denken (wie gehe ich vor)

Grün: handeln (Selbstschutz und absichern)

oder die BLS-Algorithmus (C-A-B-D)

Bewusstsein prüfen –
Alarmieren 144 – 30 Thoraxkompressionen – 2 Beatmungsstösse – wenn vorhanden Defi einsetzen – mit Reanimation weiterfahren bis Fachhilfe eintrifft.

Die Lebenswichtigen Organsysteme (das Dreieck der lebenswichtigen Organsysteme)

Blutkreislauf Atmung Zentrales Nervensystem

Aufgaben mit Bravour gelöst. Brige ist mit uns zufrieden und hatte sogleich ein Fallbeispiel bereit:

Eine reglose Person lag auf der Seite am Boden, daneben ein Blutverschmiertes Messer. Eine auffällige Person schleicht herum und rennt aus dem Raum mit einem Türknaller. Es sieht nach einem Verbrechen aus. Man bekam Gänsehaut wie in einem Kriminalfilm........ Beim Opfer
kam eine tiefe blutende Stichwunde im Brustbereich zum Vorschein.

Vorgehen: nach Ampelschema, Selbstschutz nicht vergessen und Alarmieren, in diesem Fall 117 Polizei mit dem Hinweis „Ambulanz aufbieten“.

Bei Erika lernten wir die neuen Gefahrensymbole kennen. Mit dem Smart Phon – App konnten wir einen Test absolvieren. Zudem frischten wir die verschiedenen Medikamentenabgabe-
Kategorien auf.

Paul hatte die neue farbige Alarmliste für uns bereit und erklärt wie die Alarmierung vor sich geht Alarmiert werden wir durch die REZ (Regionale Einsatzzentrale)
In der Gruppe 515 (Stabsgruppe) ist von uns nur Paul dabei.
Die Gruppe 516 (Ersteinsatz) ist Dähler Ruth Paul u. Erika Kropf und Silvia Mayer angeschlossen.
Die Gruppe 517 (ganze Wehr) werden alle WD Angehörigen aufgeboten.
Die Gruppe 518 (Samariter) mit dieser Gruppe werden alle 12 Mitglieder der Alarmgruppe aufgeboten. Alarmierung durch REZ / WD Kommando oder Gruppe 516/17
Durch die Gruppe 518 kann bei einem Grossereignis der Restbestand vom Verein aufgeboten werden.
Diese Alarmliste ist eine perfekte Sache und sollte nun von allen beherrscht werden.

Nach getaner Arbeit durften wir die herrlichen Nussgipfel, gespendet von Elisabeth Graf geniessen, mit Kaffee oder Tee inkl. Röteli. Das gibt immer eine gute Gelegenheit zu einem Schwatz und Gedankenaustausch.

Dem Leiterteam und der Gipfel-Spenderin einen herzlichen DANK und Applaus.

Bericht Mango
Fotos Brige

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15. Februar Raclette-Abend mit ehem. SV-Krattigen


Viele Jahre hatten wir mit dem Samariterverein Krattigen, jährlich eine gemeinsame Übung und besuchten auch gegenseitig andere Anlässe.

Leider musste der SV Krattigen, mangels Nachwuchs aufgelöst werden.
Seither organisieren wir gegenseitig, alle 2 – 3 Jahre ein Treffen um die gute Kameradschaft zu pflegen.

Am 15. Februar war es wieder mal soweit. Paul und Erika Kropf organisierten in ihrem, originell eingerichteten Partyraum einen Raclette Abend.

Der Einladung, zu diesem sehr gemütlichen Anlass folgten 17 Personen.
Vom Apero bis zum Dessert wurde eifrig diskutiert und alte Erinnerungen aufgefrischt „weisch no denn“ Mitternacht zog näher schon, als wir uns verabschiedeten. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen in Krattigen.

Ganz herzlichen Dank an Paul und Erika für die professionelle Organisation

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40. Hauptversammlung

Vor 40 Jahren, präzise am 10. Februar 1973, fand die Gründungsversammlung bei garstigem Winterwetter statt. An diesem Tag ereignete sich im Eriz ein Carunfall. Da waren die örtlichen Samariter sehr gefordert und der Samariterverein Homberg wurde in seinem Vorhaben bestärkt. Garstiges Winterwetter herrschte ebenso nach der 40. Hauptversammlung am 2. Februar 2013 um Mitternacht während der Heimkehr.

Ein kurzer Rückblick auf die vergangenen 40 Jahre:
Der Samariterverein Homberg startete mit 42 Aktiv- und 15 Passivmitgliedern. Die finanziellen Mittel waren damals sehr bescheiden. Das bestehende Material wurde uns vom SV Steffisburg geschenkt. Bereits im ersten Jahr wurde die Feuerwehr-Alarmgruppe gebildet. Dank der Feuerwehkasse konnten wir ein Rettungsbrett anschaffen. Der Notfallkoffer und das Jan-Sortiment galten als wichtige Hilfsmittel. Mit einem grossen Samariterfest, mehreren Helikopter-Flugtagen und die zur Tradition gewordenen Samariterfesten mit Lichtbildern, konnten wir unsere Kasse aufbauen. Das ermöglicht uns heute, den Verein mit modernstem Material auszurüsten. Ohne dieses Material könnten wir unsere Verpflichtungen nicht mehr erfüllen. Während diesen 40 Jahren wurde unser Vereinsschiff von acht Kapitäninnen und Kapitänen sicher durch die ruhigen und manchmal auch etwas stürmischen Zeiten gelenkt. Für einen erfolgreichen Verein ist jedoch die ganze Mannschaft sehr wichtig und diese hat der Samariterverein Homberg glücklicherweise an Bord.

Die 40. Hauptversammlung wurde von unserer Präsidentin, Elsbeth Leuthold, souverän und zielstrebig über die Bühne gebracht. Greifen wir einige interessante Zahlen aus ihrem Jahresbericht:

Die elf Jahresübungen besuchten 194 Personen = 388 Übungsstunden. Dies ergibt eine durchschnittliche Übungsteilnahme von knapp 59 %. Fleissprämien erhielten 18 Mitglieder. Vier Aktivmitglieder besuchten alle Übungen und wurden mit einer leckeren „Züpfe“ belohnt. Total 546 Einsatzstunden wurden bei Postendiensten geleistet. Das ergibt, bei einem 8 Std.-Tag, 68.25 Tage bzw. 13.65 Wochen oder was umgerechnet 25.82 Stellenprozenten entspricht.

Die Samaritersammlung, welche vom 20.08. bis 01.09.2012 durchgeführt wurde, brachte einen stolzen Betrag von Fr. 780.00 ein. Wie im vergangenen Jahr wurden die Einzahlungsscheine mit einem entsprechenden Begleitbrief sowie einem Kleidersack persönlich an sämtliche Haushalte der Gemeinde Homberg verteilt.

Der Unterhaltungsabend des Samaritervereins fand grossen Anklang. Karin und Silvio Streiff berichteten über ihre eindrückliche Reise durch Island und die baltischen Staaten, welche sie während sechs Monaten per Velo absolvierten. Mit faszinierenden Bildern und einem interessanten sowie lebendigen Reisebericht haben sie die Anwesenden in ihren Bann gezogen. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Es wurden verschiedene feine Köstlichkeiten angeboten. Mit den rhythmischen Liedern der „Housi Midlife-Band“ wurden die Teilnehmenden aufgefordert, das Tanzbein zu schwingen, am Platz etwas mit zu wippen oder gar mitzusingen. Ein Teil der Kollekte wurde an die Nothilfeorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ gespendet. Der Anlass brachte erfreuliche Fr. 2'050.00 in die Vereinskasse.

Das Budget 2012 sah einen Aufwandüberschuss von 7'060.00 vor. Dank den sehr vielen geleisteten Postendienste und den günstigeren Materialeinkäufen schloss die Rechnung mit einem Aufwandüberschuss von nur 1'902.40 ab.

Brigitte Kropf präsentierte den Samariterinnen und Samaritern wiederum ein sehr reichhaltiges und interessantes Jahresprogramm. Die beiden bisherigen Ehrenmitgliedern, Elisabeth Graf und Rosmarie Wyss, wurden mit einem Geschenk für die geleisteten Dienste als Aktivmitglieder verabschiedet. Zudem erklärte unser Aktivmitglied, Dora Ringgenberg Roth, einen Übertritt zu den Passiven.

Die Präsidentin hatte noch eine Überraschung bereit. Sie stellte den Antrag, die beiden Zugpferde unseres Vereins, Paul und Erika Kropf, die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen. Die anwesenden Aktivmitglieder unterstützten dieses Begehren mit grossem Applaus. Paul ist seit 36 Jahren Kursleiter (KL) sowie Technischer Leiter (TL) und organsiert die Samariterposten-Einsätze. Beide leisten mit Abstand am meisten Postendienste. Paul war zudem Vereinspräsident und bekleidet zurzeit das Amt als Vizepräsident. Erika war Sekretärin und Kursleiterin (KL) Aktuell ist Erika Beisitzerin und sorgt meistens für das leibliche Wohl nach den Übungen. Dabei bietet sich immer eine gute Gelegenheit, um Informationen und Neuigkeiten auszutauschen. Paul und Erika haben die Ernennung zu Ehrenmitgliedern wirklich sehr verdient.

Der Käsereigenossenschaft Homberg gebührt ein grosser Dank, dass der Samariterverein das Übungslokal stets kostenlos benützen darf. Ebenso geht ein Dankeschön an die Gemeindeverwaltung Homberg für die Unterstützung sowie das zur Verfügung stellen der Mehrzweckhalle für das jährliche Samariterfest und an die Schulbehörde für die gute Zusammenarbeit. Es ist zu erwähnen, dass Paul Kropf regelmässig die Postenkiste im Schulhaus Enzenbühl und Mehrzweckhalle auffüllt. Als Gegenleistung kann der Samariterverein die Schulräume für Spezialübungen benutzen. Erfreulich ist ebenso die sehr gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Homberg und insbesondere mit den Rettungsdiensten des Spitals STS AG.

Nach dem geschäftlichen Teil der Hauptversammlung genossen wir wie immer ein feines Nachtessen mit Dessert. Ein grosses Kompliment gebührt der Küchenmannschaft und dem Service des Restaurants Kreuz, Homberg.

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Statistik vom Vereinsjahr 2012

Übungen

An 11 Übungen haben 194 Personen teilgenommen. Total 388 Übungsstunden

70 % an der am meisten besuchten Übung

43 % an der am wenigsten besuchten Übung

Durchschnittlicher Übungsbesuch 58.8 %


Fleiss Prämien

60 % der Mitglieder erhalten eine Fleiss Prämie, oder 18 Personen


Postendienste

7 Vereinsinterne Postendienste mit total 262 Einsatzstunden

9 externe Postendienste mit total 284 Einsatzstunden

Ergibt total 546 Einsatzstunden.

Bei einem 8 Stunden Tag sind das 68.25 Tage, oder 13.65 Wochen, oder 25.82 Stellenprozente.

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Januarübung 2013 – Wir lassen uns den Spass nicht verderben!

Eigentlich hatten wir zu Beginn dieses Jahres eine spezielle Übung im Schnee geplant. Doch von Winterpracht war am 9. Januar weit und breit nichts zu sehen. Deshalb trafen wir uns am gewohnten Wochentag zu normaler Zeit zu einem Spielabend – wir lassen uns den Spass schliesslich nicht verderben!

Begrüsst wurden die Samariter mit einem Schoggikäferli und den besten Wünschen für das Jahr 2013. Vielen Dank Erika, für diese süsse Überraschung!

Als Vorlage diente uns das Leiterlispiel. Doch wer auf ein Feld mit einer roten Zahl kam, durfte/musste nicht nur auf das entsprechende blaue Feld vorrücken oder zurückkehren, sondern gleichzeitig auch eine Aufgabe lösen. Diese Aufgabe konnten die Spieler nach dem Zufallsprinzip aus verdeckten Karten auswählen.

Die Regeln waren klar, es konnte losgehen. Schon bald wurden fleissig Verbände „wie aus dem Buch“ angelegt. Welcher Mitspieler trägt frische Socken und lässt sich einen Stützverband machen? Die Seile hatten bereits darauf hingedeutet, dass auch geknotet werden darf. Aber wie macht man denn nur schon wieder einen Mastwurfknoten? Aha, ja, das ist ja das gleiche wie der „Bindboumlätsch“ – ganz einfach!

Und dann waren da auch noch Schemas und Regeln aus dem Samariterwesen zu vervollständigen: PECH-Schema, Ampel-Schema, Meldeschema, 4-S-Regel, 5-R-Regel, usw. Aber auch damit waren die Gruppen nicht in Verlegenheit zu bringen.

Für Abwechslung sorgten die Aufgaben, welche keinen direkten Zusammenhang mit dem Samariterwesen hatten. Da sang eine Gruppe ein Lied, dort wurden fleissig Kniebeugen gemacht. Die Samariter zeigten ihr Standvermögen bei der Standwaage, ihre Koordinationsfähigkeit beim gegengleichen Kreisen der Arme und ihre Kreativität beim Basteln eines Papierfliegers.

Irgendwann deuteten die Leiter auf die Uhr – Zeit, die Übung und somit die Spiele zu beenden. Ein paar Samariter hatten es tatsächlich bis ins Ziel geschafft, andere waren so oft über die Rutsche wieder auf der 1 gelandet, dass sich ihre Spielfigur immer noch am unteren Rand des Spielbretts befand. Aber das war ja nun egal, Hauptsache, es hat Spass gemacht!

Als Prämie für den spassigen Abend gab es zum Dessert feinen Orangensalat und leckere Schweinchen (noch einmal Merci Erika!). Der Start ins neue Samariterjahr ist geglückt, herzlichen Dank fürs Mitmachen!

Brige

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