Muss er da weg? Und wie?

Was machen wir, wenn ein Patient in einer Gefahrenzone ist und nicht mehr selber von dort weggehen kann. Mögliche Gefahren sind zum Beispiel: Verkehr, herabstürzende Gegenstände oder ausgelaufenes Benzin. Hier gilt immer, zuerst auf den Selbstschutz achten! Eine Gefahrenzone nur betreten, wenn wir uns nicht selber gefährden. Wie wir einen Patienten bergen können, kommt auf den Patienten (Grösse, Gewicht) und auf die Anzahl Helfer an. Wir haben verschiedene Arten kennengelernt. Auch das Ausziehen des Helms ist immer wieder eine Herausforderung. Auch das habe wir mit verschiedenen Modellen (Integralhelm, Jethelm und Velohelm) geübt.

Besten Dank an den Samariterverein Teuffenthal für den Kaffee und das Gebäck!

Bericht Silvia

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Keiner soll mehr stehen

Heute haben wir uns in der Kegelbahn im Restaurant Glockentalerhof getroffen. Jeder und jede kegelte 10 Mal auf jeder Bahn. In der Zwischenzeit haben wir uns die Köpfe mit einem Fragebogen über Samariter-Theorie zerbrochen. Was bedeutet jetzt schon wieder das PECH-Schema, die 5-R-, die 4-S-Regel, welches sind die 6-W-Fragen, welche Nummer hat das Tox-Zentrum oder welcher Wert ist beim Blutzucker eigentlich normal?  Gemeinsam haben wir die meisten Fragen beantworten können und einmal mehr gemerkt, wie wichtig es ist, dass wir diese Fragen immer und immer wieder wiederholen.
Besten Dank an Meyers für die Organisation und die blühenden Preise!

Bericht Silvia

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Nützlicher Buchstabensalat

Bei der heutigen Übung haben wir uns die Bedeutung der Abkürzungen ABCDE, SAMPLER und OPQRST in Erinnerung gerufen. Bei allen drei Abkürzungen geht es um die Patientenbeurteilung. Die Wichtigste ist ABCDE. Damit prüfen wir die drei lebenswichtigen Funktionen des Körpers. Die Atmung, der Blutkreislauf und das Zentrale Nervensystem. Wenn eines dieser drei nicht funktioniert, ist das Leben akut bedroht und wir müssen unverzüglich, die Rettung alarmieren. SAMPLER und OPQRST helfen uns, gezielte Fragen zu stellen um abzuschätzen, wie wir dem Patienten helfen können, seine Beschwerden lindern oder um den Rettungsdienst zu informieren, falls der Patient später nicht mehr ansprechbar sein sollte. Das können Fragen über Schmerzen sein, wie stark diese sind, ob anhaltend oder im Wellen. Weitere Fragen können sein, ob Allergien bekannt sind, ob regelmässig Medikamente eingenommen werden müssen, ob eine chronische Krankheit vorliegt, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Herzprobleme, Blutzucker, wann die letzte Mahlzeit eingenommen worden ist. Das können wichtige Informationen für den Rettungsdienst sein. Ausserdem haben wir den Bodycheck geübt. Dabei wird der Körper des Patienten systematisch von Kopf bis Fuss abgetastet, um mögliche Verletzungen zu bemerken.
Nach einem theoretischen Teil, haben wir mit Fallbeispielen, das Gelernte angewendet.
Bei Kaffee und Kuchen sind wir noch eine Weile zusammengesessen.
Besten Dank den Spendern.

Bericht Silvia

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Vom Profi erklärt

Heute hatten über 20 Samariter den Weg ins Schulhaus Enzenbühl unter die Füsse oder die Räder genommen. Wir hatten einen Rettungssanitäter im Haus, der uns die Angst vor dem Beatmen mit dem Beatmungsbeutel nehmen wollte, was ihm auch gelungen ist. Er hat uns aber auch viel Interessantes über die Atmung, die Atemwege, den Sauerstoff und mögliche Komplikationen der Atmung erläutert. Wir konnten auch praktisch an unseren kleinen und grossen Phantomen das Beatmen mit dem Beutel üben.
Es ist immer besonders interessant, Tipps und Tricks von einem Profi zu erhalten.
Zum Dessert, gab es Kuchen und Pauls Grippeprophylaxe mit viel Vitamin C.
Besten Dank den Spendern.

Bericht Silvia

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Freudig ins neue Jahr

Traditionsgemäss starten wir unser Vereinsjahr mit Spiel und Spass. Die Samariterlehrer haben sich auch dieses Jahr wieder viele lustige Spiele ausgedacht. Wobei auch immer Samariterwissen gefragt war. Das Ziel mit der Bewegung die Festtagspfunde wieder loszuwerden, wurde durch die Sieger Schoggi Käfer und den feinen Kuchen, den es zum Kaffee gab zwar nicht erreicht, aber das Jahr ist ja noch lang!
Besten Dank der Bäckerin.

Bericht Silvia

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