Was fehlt ihnen denn?

In drei Gruppen versuchten wir die Symptome der Patientin oder des Patienten richtig zu deuten und mit Fragen auf die Spur zu kommen was ihr / ihm fehlen könnte, damit wir abschätzen können, ob er in ärztliche Behandlung gehört, oder sogar mit der Ambulanz abgeholt werden muss.
Die Patientin am ersten Posten klagte über Schmerzen im Bauch und im Bereich der Niere. Die Schmerzen wurden plötzlich sehr stark, nachdem sie seit dem Morgen immer ungefähr gleich waren. Sie hatte wahrscheinlich Nierensteine und musste unverzüglich zum Arzt oder in den Notfall.
Beim zweiten Posten konnten wir die Herzmassage, das Beatmen und die Anwendung des Defis üben.
Die dritten Posten wollte eine Frau ein Schmerzmittel für eine andere Person. Richtigerweise haben die Samariter das Medikament nicht herausgegeben, ohne die Patientin selber gesehen zu haben. Die Patientin hatte sehr starke Kopfschmerzen und Schüttelfrost. Nachdem sie auch noch gesagt hat, sie sei vor kurzem in Ostasien in den Ferien gewesen, haben sich die Samariter merklich von der Patientin entfernt, weil sie das Coronavirus vermuteten. Was Grundsätzlich keine schlechte Reaktion war, da der Selbstschutz der Helfer immer an erster Stelle steht. Aber es hätte in dem Fall wahrscheinlich nicht geholfen. Die Patientin hatte sich aber in den Ferien mit Malaria angesteckt. Das ist für uns natürlich schwer zu erkennen, da es bei uns fast nie vorkommt. Aber es ist gut einmal die Symptome zu hören. Je mehr Menschen in tropische Regionen reisen umso eher ist die Wahrscheinlichkeit mit dieser Krankheit konfrontiert zu werden.
Besten Dank an den Samariterverein Teuffenthal für den Kaffee und das Gebäck!

Bericht Silvia

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Besenwagen – Oder: was blieb von den letzten Übungen?

Wie üblich bei der Januarübung kam auch der Spass nicht zu kurz. Beim ersten Spiel musste eine Person der Gruppe einen vorgegebenen Begriff pantomimisch vormachen oder zeichnen, was zum Teil sehr lustig war.
Beim zweiten Spiel musste eine Peron mit einem Kehrichtbesen die Garderobe ‘putzen’, drei Mal oben und drei Mal am Boden, während die anderen der Gruppe Fragebogen zu Samariterthemen ausfüllen mussten.
Das dritte Spiel war eine Art Domino, mit Fragen und Antworten. Aber die Karten mussten mit der Kehrichtschaufel und dem Besen platziert werden.
Die Übung hat gezeigt, dass wir viel behalten haben, aber doch ein paar Punkte im nächsten Jahr noch einmal wiederholt werden müssen.
Paul uns auch wieder mit seiner feinen grippevorbeugenden Vitaminbombe (Orangensalat mit Datteln und Feigen) verwöhnt.
 
Bericht Silvia

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Waldweihnacht

Das Wetter war zwar winterlich, aber doch sehr garstig, deshalb konnten wir auf der Laube bei Ruth Dähler Zuflucht finden wo es windstill und vor allem trocken war. Wir haben zusammen gesungen, eine Geschichte gehört und ein feines Fondue genossen. Sogar der Samichlaus hat noch für alle ein Säcklein dagelassen. Es war ein gemütlicher und schöner Jahresabschluss.

Bericht Silvia

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Übung mit dem Samariterverein Goldiwil

Heute waren wir beim Samariterverein Goldiwil-Schwendibach eingeladen. Die Übung stand unter dem Thema Spiel und Spass.
In drei Gruppen lösten wir Rätsel, übten verschiedene Verbände oder konnten Punkte sammeln, in dem wir Fragen beantworten konnten. Alles war sehr spielerisch und lustig aufgebaut so dass der Spass nicht auf der Strecke blieb.
Danach wurden wir noch zu einem reichhaltigen Imbiss eingeladen. Besten Dank für die tolle Übung und die köstliche Verpflegung.

Bericht Silvia

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Besichtigung REGA Belp

Wir trafen uns direkt beim Flughafen Bern-Belp, wo die REGA eine Basis hat.
Die Rega ist bestrebt, jeden möglichen Einsatzort in der Schweiz mit Ausnahme des Kantons Wallis innerhalb von 15 Flugminuten zu erreichen. Der Kanton Wallis hat eine eigene Helikoptertrettung. Zwölf über das ganze Land verteilte Rega-Einsatzbasen und eine Partnerbasis machen dies möglich. Alle Einsätze werden vom Regacenter in Zürich aus organisiert.
Während den Erklärungen eines ehemaligen REGA-Piloten, der heute noch Arbeiten auf der Basis erledigt und Führungen macht, ist der Airbus Helicopter H145, der in Belp stationiert ist, gelandet. Leider hat er nur einen kurzen Zwischenstopp zum Auftanken und Material auffüllen gemacht und ist gleich zum nächsten Einsatz weitergeflogen. Deshalb hatten wir keine Gelegenheit in den Helikopter hineinzuschauen oder hineinzugehen.
Wir haben auch noch einen interessanten Film gesehen, in dem die Arbeit der Rega ausführlich erklärt wird.
Es war eine sehr interessante Führung. Besten Dank
 
Bericht Silvia

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